AfD begrüßt „Berliner Konsens“

AfD begrüßt "Berliner Konsens"

Die Abgeordnetenhausparteien und die FDP stellen am Freitag den Berliner Konsens vor. Darin beteuern sie sich gegenseitig, wie sehr sie konkurrierende Parteien ablehnen. Die Erklärung ist eindeutig auf die Alternative für Deutschland gemünzt, deren Einzug ins Abgeordnetenhaus die Konsensparteien nach Lage der Dinge einige Sitze kosten wird.

Wir lehnen die diversen Schimpfwörter in der Erklärung ab, durch die unsere neue Partei diffamiert wird. Ziehen wir jedoch das politische Blabla ab, so begrüßen auch wir diese Erklärung der Konsensparteien. Denn:

1. Die Wähler von Union und FDP haben jetzt Klarheit darüber, dass ihre Parteien lieber ein stalinistisches Bündnis mit Linken, Grünen und Piraten eingehen als einen politischen Wechsel anzustreben.

2. Die Wähler der Grünen, Linken und Piraten wundern sich darüber, daß ihre Vertreter sich dem Hoheitsanspruch des Regierenden Bürgermeisters unterwerfen, der den Kampf gegen die AfD zur Chefsache erklärt hat. Nicht aus Überzeugung, sondern weil er glaubt damit die Vorherrschaft der SPD im linken Lager wiederherstellen zu können.

3. Alle Berliner wissen jetzt, daß es nur eine oppositionelle Kraft in der Stadt gibt. Wir sind nicht verantwortlich für das Bürgeramtschaos, die Asylkrise, das BER-Desaster, die Schlaglöcher in den Straßen oder die unsanierten Schultoiletten. Wer seiner Unzufriedenheit eine Stimme verleihen und die Politik in Berlin zum Besseren verändern will, der muss sie uns geben. Wie ein Blick in unser Wahlprogramm zeigt, sind wir die Kraft des politischen Menschenverstandes. Leider als einzige Partei in Berlin.

Der AfD-Landesvorstand

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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