Marsch für das Leben: AfD fordert von linken Gegendemonstranten Verzicht auf Gewalt

Berlin (fr). Die Alternative für Deutschland steht uneingeschränkt zur Demonstrationsfreiheit. Sie gelte auch und gerade für „Meinungen, die einem nicht passen“.

Zu den angekündigten Aktionen linker Gruppen gegen den „Marsch für das Leben“ am Sonnabend sagte der AfD-Landesvorsitzende Günter Brinker: „Wer eine Demonstration von Abtreibungsgegnern angreift oder derartige Angriffe billigt, stellt sich gegen Demokratie und Rechtsstaat. Wir dürfen das nicht zulassen. Die Polizei muss diese Demonstration schützen. Gegen eine friedliche Gegendemonstration hat niemand etwas.“

Die AfD tritt für mehr Demokratie und das Recht ein, öffentlich und ohne Gewalt auch konträre Meinungen kundzutun. „Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut unserer Demokratie, das es zu bewahren gilt“, sagte Brinker.

Die diesjährige Demonstration findet am 20. September statt. In der Vergangenheit wurde sie immer wieder von linken Gewalttätern attackiert.

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