AfD-Spitze fordert Mitglieder zur Kandidatur für Kirchenämter auf

Der Landesvorsitzende der Berliner AfD Georg Pazderski fordert die evangelischen Christen in der Partei dazu auf, sich um ein Amt in ihrer Gemeindevertretung zu bemühen. AfD-Mitglieder sollten ihr gutes Recht wahrnehmen und zeigen, daß sie mitnichten „menschenfeindliche Positionen“ vertreten.

Damit kontert Pazderski die unerhörten Aussagen des Berliner Landesbischofs der evangelischen Kirche Markus Dröge. Dieser hatte am Wochenende gegenüber dem RBB den Ausschluß von AfD-Mitgliedern angekündigt, sofern diese „nachweisbar selber menschenverachtende Parolen in die Welt gesetzt haben“. Menschenverachtende Positionen seien ihm in der AfD noch nie begegnet, sagt Pazderski. Zudem verweist er auf den Artikel 3 des Grundgesetzes, wonach niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden darf. Dies gelte, so Pazderski, selbstverständlich auch für AfD-Mitglieder.

Bild: Berliner Dom/Quelle: rg

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu
Tel.: 0170 3700446

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