AfD Treptow-Köpenick: Wasserqualität jetzt sicherstellen

Zum Anstieg der Sulfatwerte im Berliner Trinkwasser erklären die beiden Sprecher des AfD-Bezirksverbandes Treptow-Köpenick, Martin Trefzer und Alexander Bertram:

„Der starke Anstieg der Sulfatwerte in den letzten drei Jahren gibt Anlass zur Besorgnis. Für jeden verantwortungsbewussten Berliner muss es ein Alarmsignal sein, wenn die
natürlichen Filtrierungsmethoden der Berliner Wasserbetriebe nicht mehr greifen und sich der Sulfatwert im Wasser immer weiter dem gesetzlichen Grenzwert annähert oder diesen teilweise sogar schon überschritten hat“, so die beiden Bezirkssprecher.

Es sei daher unabdingbar, nun Maßnahmen einzuleiten, welche die Sicherheit und Qualität des Berliner Trinkwassers nachhaltig sicherstellten. Dies darf nach Auffassung der beiden Bezirkssprecher aber nicht bedeuten, dass jetzt im Wasserwerk Friedrichshagen kostenträchtige Investitionen für ein chemisches Reinigungsverfahren getätigt werden, die dann die Berliner Wasserpreise deutlich nach oben treiben.

Wir wollen keine Chemie im Wasser und dafür auch noch Millionen ausgeben. Das Berliner Wasser ist ein Naturprodukt aus natürlicher Trinkwassergewinnung. Und das soll es auch bleiben“, so Trefzer und Bertram. Da feststehe, dass die erhöhten Sulfatwerte auf den Braunkohletagebau in Brandenburg zurückzuführen seien, müssten der Senat und die Berliner Bezirke jetzt gemeinsam Druck auf Brandenburg und die beteiligten Unternehmen ausüben, damit der Abbau entsprechend gedrosselt und die ursächliche Flutung ehemaliger Tagebaugebiete ausgesetzt oder zumindest zeitlich erheblich gestreckt werde.

„Für uns gilt das Verursacherprinzip. Das Problem muss dort gelöst werden, wo es verursacht wird“, so Trefzer und Bertram. „Wir sehen hier insbesondere Treptow-Köpenick als
besonders betroffenes Quellgebiet mit überdies den flächenmäßig größten Wasserschutzgebieten innerhalb Berlins in der Pflicht, eine klare Sprache zu finden. Hier ist
das Bezirksamt gefordert, endlich Tacheles zu reden.“

„Das Glas Wasser direkt aus der Leitung muss auch in Zukunft kostengünstig und gesundheitlich unbedenklich für jeden Berliner möglich sein“, so Martin Trefzer und Alexander Bertram.

Pressekontakt:
Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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