Antifa stört Gedenken an Auschwitz - AfD Berlin

Antifa stört Gedenken an Auschwitz

Antifa stört Gedenken an Auschwitz

Zur Blockadeaktion gegen die Kranzniederlegung des Lichtenberger Bezirksstadtrats Frank Elischewski erklärt Karsten Woldeit, stellvertrender AfD-Vorsitzender in Berlin:

„Linksextremisten missbrauchen die Erinnerung an das NS-Unrecht für ihre Zwecke. Wir werden uns von solchen Polit-Strolchen nicht verunsichern lassen: Die Alternative für Deutschland lehnt jede Form von Extremismus ab. Daher haben wir nach der Störaktion der Antifa unseren Kranz an den Stelen in Fennpfuhl niedergelegt.“

Hintergrund: Am Vormittag des 27. Januar 2018 hat eine etwa zwanzigköpfige Gruppe von Linksextremisten Frank Elischewski durch eine Menschenkette daran gehindert, einen Kranz des Bezirksbürgermeisters an der Gedenkstätte für Zwangsarbeiter niederzulegen und eine kurze Rede zu halten. Ein Parteifreund wurde gewaltsam abgedrängt. Drei anwesende Polizisten hätten die Gruppe kaum in Zaum halten können – und das wäre auch nicht im Sinne der Gedenkveranstaltung gewesen.

Marius Radtke und Hartmut Naß an der Gedenkstätte mit AfD-Kranz

Rückfragen an: Ronald Gläser, Pressesprecher der Berliner AfD, glaeser@afd.berlin

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