Asylkrise: Leider haben wir recht gehabt

Asylkrise: Leider haben wir recht gehabt

Seit 2015 warnt die Alternative für Deutschland vor der unkontrollierten Massenzuwanderung. Die offenen Grenzen bergen unkontrollierbare Risiken in sich: Viele der meist jungen Männer stehen unserer westlichen Kultur kritisch gegenüber und werden unsere Ordnung missachten. Die meisten illegalen Einwanderer sind zudem für unseren Arbeitsmarkt nicht qualifiziert. Der Sozialstaat wird dadurch am Ende enorm zusätzlich belastet. Nicht zuletzt besteht auch ein Sicherheitsrisiko, weil das islamistische Unruhepotential in unserem Land wächst.

Alle unsere Befürchtungen sind eingetroffen. Leider. Die Silvesternacht 2016/17 war nur der Auftakt. Staats-Medien, Polizeiführung und die zuständige Landesregierung hätten die skandalösen Übergriffe in Köln gegen Frauen am liebsten vertuscht.

Für die Deutschen steigen jetzt die Krankenkassenbeiträge. Der Staat dreht zudem weiter an der Steuerspirale, obwohl er sowieso schon ständig neue Rekordeinnahmen vermelden kann.

Schließlich mussten wir in unserer Stadt den Anschlag vom Breitscheidplatz erleben, der jetzt dazu führt, dass das Unsicherheitsgefühl weiter wächst. Berliner rüsten sich mit Pfeffersprays aus und beantragen vermehrt kleine Waffenscheine. Als wir im Sommer vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben, wurde uns noch vorgeworfen, unberechtigte Panik zu schüren. (rg)

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