BER: Michael Müller versucht sich aus der Verantwortung zu ziehen

Zu Berichten, wonach der Hauptstadtflughafen BER wohl auch 2017 nicht eröffnet werden kann, erklärt der AfD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Georg Pazderski:

„Wer jetzt noch von ‚Pleiten, Pech und Pannen’ spricht, hat den Ernst der Lage nicht verstanden. Der Bau des Flughafens wurde von den Verantwortlichen in der Politik systematisch verpfuscht. Mit immer neuen Ausreden, versucht sich Bürgermeister Michael Müller aus der Verantwortung zu ziehen. Mal ist die Deutsche Bahn schuld, mal sind es die Bauämter. Nur er selbst will nichts mit den fast schön wöchentlich neu auftauchenden Problemen zu tun haben. Gewissenhaftigkeit, Pflichtgefühl, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit sind für diesen Senat Fremdworte.“

Doch nicht nur beim Eröffnungstermin verschaukele der Senat die Berliner Bürger, warnte Pazderski. Sollte die EU-Kommission die nächste Finanzspritze für den BER freigeben, stiegen die Gesamtkosten auf rund 6,6 Milliarden Euro. „Der Flughafen ist mittlerweile nur noch eine gigantische Geldvernichtungsmaschine. Geld, das von den Bürgern hart erarbeitet wurde. Geld, mit dem wir Polizisten einstellen, Schulen reparieren und Unternehmen in die Hauptstadt hätten locken können.“

Mit Blick auf die Prognose des früheren BER-Planers Dieter Faulenbach da Costa, der Flughafen werde nie eröffnen, schlug Pazderski vor, in der Nähe der Bauruine in spe ein Denkmal für den ehemaligen SPD-Bürgermeister Klaus Wowereit, Bürgermeister Müller und Innensenator Frank Henkel zu errichten: „Wenn die Berliner und Brandenburger dann über die ehemalige Baustelle spazieren, können sie wenigstens sehen, wer für diesen unglaublichen Reputationsverlust Deutschlands und die Katastrophe politisch zuständig war.“

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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