Berg: Fernsehboykott für Olympia-Doper

Berg: Fernsehboykott für Olympia-Doper

Vor dem Hintergrund der Unwilligkeit des IOC, des Dopings überführte Sportler von den olympischen Wettkämpfen auszuschließen, fordert der Berliner AfD-Abgeordnetenhaus-Kandidat Dr. Hans-Joachim Berg einen Fernsehboykott gegen die teilnehmenden Doping-Betrüger.

Berg erklärte: „Der größte Lohn der Sportler und ihrer Sponsoren ist öffentliche Aufmerksamkeit. So sehr es ein Skandal ist, dass bereits des Dopings überführte Sportler überhaupt wieder starten dürfen, so wenig ist es ausreichend, wenn auf die Doping-Betrüger nur in Kommentatoren Nebensätzen hingewiesen wird. Gerade den öffentlich-rechtliche Rundfunk rufe ich auf, hier seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. In den Aufsichtsgremien dieser Rundfunkanstalten sitzen eine Vielzahl von Vertretern aus Politik und gesellschaftlichen Gruppen. Warum lassen die eigentlich ihren Sonntagsreden zum sauberen Sport nicht konkrete Taten folgen?!

Der damalige Fernsehboykott der Profi-Radfahrszene in der Tour de France hat seinerzeit auch die ehrlichen Sportler getroffen. Deshalb fordere ich, dass des Dopings überführte Sportler in ihren Wettbewerben nicht gezeigt werden. Wenn dies technisch nicht möglich ist, ist durch entsprechende Einblendungen während des ganzen Wettkampfes auf die Doping-Vergangenheit hinzuweisen. Bei Siegerehrungen von bereits des Dopings überführten Medailliengewinnern werden diese konsequent ausgeblendet; Nationalhymnen werden stumm geschaltet. ”

Pressekontakt:

Ronald Gläser, glaeser@afd.berlin

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