Berlin braucht Blau!

Berlin braucht Blau!

Nein zur Einheitspartei SPDCDUGRÜNLINKS – Ja zur AfD

Erklärung von Georg Pazderski, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der AfD zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2016, zum sogenannten „Konsens gegen Rechts“

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Berliner,

noch nie war eine neue Partei in Deutschland so erfolgreich wie die AfD. Der Grund dafür ist einfach: Wir sprechen die Sprache der ganz normalen Menschen in unserem Land, nicht die Sprache von Funktionären, Meinungsmachern und Lobbyisten.

Junge Berliner haben eine Zukunft verdient

Junge Berliner haben eine Zukunft verdient

In Berlin buhlen CDU, Grüne und Linke seit Jahren um die Gunst der SPD. Sie haben nur ein Ziel vor Augen: Regierungsämter und den Zugang zu Ihren Steuern. Die derzeitige Große Koalition aus SPD und CDU ist den Umfragen zufolge Deutschlands unbeliebteste Landesregierung – und das aus gutem Grund. Sie wird mit Sicherheit am 18. September 2016 nicht mehr wiedergewählt – sofern diese Wahlen überhaupt termingerecht stattfinden. Denn nicht einmal einen reibungslosen Wahlverlauf kann der Regierende Bürgermeister den Bürgern garantieren.

Doch in Berlin hat nicht nur die Regierung versagt, sondern auch die Opposition. Weder die Grünen noch die Linkspartei haben irgendeine der zahllosen Fehlentwicklungen in unserer Stadt verhindert. Das ist kein Wunder, denn beide Parteien schielen ständig selbst auf die Regierungsbänke. Dort wollen sie es sich bequem machen, nicht auf den harten Bänken der Opposition.

SPD, CDU, Grüne und die Linksparteien attackieren einander in der Öffentlichkeit und wollen doch miteinander im Senat kuscheln. Deshalb unterscheiden sie sich kaum noch. Das milliardenschwere BER-Desaster, das Missmanagement bei der Renovierung der Staatsoper, verrottete Straßen und Schulgebäude, die Aneignung der Einzahlungen der Lottospielern durch die Kartellparteien, endlose Schlangen in Behörden, demotivierte Beamte, dubiose Wahlspenden und die ausufernde Vetternwirtschaft der Kartellparteien zeigen, wer den Preis dafür zahlt: die Bürger dieser Stadt.

berlin6

Das Bezirksamts-Chaos beschäftigt die Berliner

Mit dem „Konsens gegen Rechts“ sind die Kartellparteien endgültig zur Einheitspartei SPDCDUGRÜNLINKS geworden. Sie alle kennen keinen Gegner mehr außer der AfD. Wenn es „gegen Rechts“ geht, dürfen sogar die moribunden Piraten noch einmal zucken und die Versagerpartei FDP darf auch einmal wieder einen Pieps von sich geben.

Doch in Wirklichkeit geht es nicht „gegen Rechts“ sondern gegen die Interessen der Bürger und um die Verteidigung der eigenen Pfründe. Denn die Alternative für Deutschland ist die Antwort auf die Einheitspartei SPDCDUGRÜNLINKS. Uns bewegen die Themen, die den Wählern Sorge machen. Wir sprechen über ungeregelte und illegale Zuwanderung und deren dramatische Kosten, über wachsende Kriminalität und Angst und Verunsicherung der Berliner Bürger angesichts immer neuer Terroranschläge, über die Enteignung der

Altersarmut, ein Ergebnis des Versagens der Konsensparteien

Altersarmut, ein Ergebnis des Versagens der Konsensparteien

Sparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und eine Europäische Union, die den Kontakt zu den Menschen verloren hat. Wir reden über den Mangel an bezahlbaren Wohnungen für Familien und sozial Schwache. Wir sprechen über zu viel Freiraum für Drogendealer, Hassprediger, arabische Familienclans, Straßenstrich und linksextreme Gewalttäter. Wir haben etwas gegen Menschen, denen ihr Glaubensbekenntnis wichtiger ist als das Grundgesetz und die keinen Respekt vor den Rechten der Frauen haben. Wir sprechen über die skandalöse Kinderarmut in Berlin statt über Multikulti und die Befindlichkeiten von immer neuen Minderheiten im Selbstfindungsprozess. Wir sagen: Soziale Gerechtigkeit gilt zuerst und vor allen anderen für die Menschen, die bereits in Deutschland leben, hier Kinder erziehen und arbeiten.

Nicht alle Zuwanderer passen zu uns

Nicht alle Zuwanderer passen zu uns

Die AfD ist eine bürgerliche Partei und die Partei der kleinen Leute. Wir wenden uns an Arbeiter und Angestellte, an Freiberufler und Gewerbetreibende, an Lehrlinge und Studenten, an Familien und Rentner. Wir setzen uns für den Mittelstand ein, der Arbeitsplätze schafft. Wir wenden uns an alle Bürger, die von der Einheitspartei SPDCDUGRÜNLINKS enttäuscht sind. Wir wenden uns an bisherige Nichtwähler, die eine Partei suchen, die sich endlich um die Belange der ganz normalen Bürger kümmert und Enttäuschte wieder in den demokratischen Prozess einbezieht.

Die AfD wirkt. Unsere Themen werden heiß diskutiert, selbst von unseren Gegnern. Doch mit ihrer Hetze gegen die AfD greifen die Kartellparteien unweigerlich zugleich auch die vielen, vielen Bürger an, die der AfD ihre Stimme geben. Sie zeigen ihre Verachtung vor der offenen Diskussion um politische Inhalte und erteilen einem fairen und friedlichen Wettbewerb um die besten Ideen und die meisten Stimmen eine Absage.

Wir sorgen für mehr Sicherheit, auch nachts in der Ubahn

Wir sorgen für mehr Sicherheit, auch nachts in der Ubahn

Die AfD sagt klipp und klar: Wir wollen keine Posten und keine Pöstchen im nächsten Senat. Stattdessen fordern wir: der Senat und das Abgeordnetenhaus sollen kleiner werden, der Regierende Bürgermeister muss direkt vom Volk gewählt werden, genauso übrigens wie der Bundespräsident.

Wir werden am 18. September 2016 mit einem Glanzergebnis in das Abgeordnetenhaus und mit starken Fraktionen in alle Bezirksversammlungen einziehen. Dort werden wir die Stimme der Opposition gegen Politikversagen und Misswirtschaft der Einheitspartei SPDCDUGRÜNLINKS und der Anwalt der Bürgerinteressen sein. Der „Konsens gegen Rechts“ wird dagegen am Wahlabend die große Lachnummer sein, wenn bei der ersten Prognose im Fernsehen die blauen Balken, die die AfD symbolisieren, wieder wachsen und wachsen.

Die AfD bleibt vor und nach der Wahl unverwechselbar: Unbequem. Echt. Mutig.

Es gibt eine Alternative zu Politikverdrossenheit, Unzufriedenheit und zum „Konsens gegen rechts“. Wählen Sie am 18. September 2016 die AfD in das Abgeordnetenhaus und in die Bezirksversammlungen. Berlin braucht Blau!

Ihr Georg Pazderski

Drucken

AFD BUNDESWEIT

UMFRAGE

Erfüllt Kanzlerin Merkel ihren Amtseid zum Wohle des deutschen Volkes?

Loading ... Loading ...

NEWSLETTER

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an!

SPENDEN

Unterstützen Sie uns mit einer Spende! Vielen Dank!

Facebook