Bronson: „Happy Go Lucky“ kann bleiben

Bronson: "Happy Go Lucky" kann bleiben

Zum Streit um die Fassade des Charlottenburger Hostels Happy Go Lucky erklärt Dr. Hugh Bronson, Abgeordnetenhauskandidat der Berliner AfD:

Das ist schon komisch: Da werden ganze Viertel zu No-Go-Areas, in denen Straßenkriminalität an der Tagesordnung ist, aber die Berliner Kommunalverwaltung hat nichts wichtigeres zu tun, als eine Hausfassade zu zensieren.

Die bunte Bemalung und der englischsprachige Spruch am Stuttgarter Platz 17 müssen nicht jedermanns Geschmack sein. Aber was gibt einer Behörde das Recht, dem Eigentümer die knallbunte Bemalung zu untersagen? Solange das Gebäude nicht einsturzgefährdet ist oder der Spruch gegen gute Sitten verstößt, sollte sich das Amt aus den Angelegenheiten des Eigentümers heraushalten.

Bedenken wir: In der gleichen Stadt wurden Bretterbuden am Oranienplatz monatelang geduldet. Und das ungesetzliche Treiben in der Gerhart-Hauptmann-Schule wird jetzt mit Steuermillionen sogar noch belohnt. Das zeigt, daß in der Berliner Verwaltung endlich andere Prioritäten gesetzt werden müssen. Nicht Abkassieren und Gängeln der braven Steuerzahler, sondern Durchsetzung von Recht und Ordnung in Problemvierteln – da sollten Senat und Bezirksämter in erster Linie aktiv werden.

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Pressesprecher

glaeser@afd.berlin

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