CDU übernimmt Forderung der AfD zum Entzug der Staatsangehörigkeit

Zum Umschwenken der Union in der Frage Staatsbürgerschaft von Terroristen erklärt Hanno Bachmann, der Vorsitzende des Fachauschusses Integration der Berliner AfD:

„Für eine Partei, die angeblich keinerlei Lösungen anzubieten hat, wird erstaunlich oft von uns abgeschrieben. So zuletzt seitens der CDU, deren Bundesfachausschuss Innenpolitik nunmehr beschlossen hat, Deutschen mit mehrfacher Staatsangehörigkeit , die im Ausland für eine terroristische Vereinigung kämpfen, die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen. Einen praktisch gleichlautenden Beschluss   hat die Berliner AfD bereits am 13. März 2016 auf ihrem Parteitag als Inhalt ihres Wahlprogramms gefasst.

Da es uns um die Sache geht, sind wir über jede sinnvolle Forderung froh, auch wenn sie von den Altparteien bei uns abgeschrieben wird. Leider werden solche Anliegen aber typischerweise von den Altparteien dann doch nicht umgesetzt. Deshalb muss jeder, dem es nicht nur um folgenlose Lippenbekenntnisse, sondern  um eine tatsächliche Änderung der Politik geht, das Original und damit der AfD wählen.“

Pressekontakt:
Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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