Das BER-Desaster geht weiter

Das BER-Desaster geht weiter

Der Chef des Flughafens Berlin-Brandenburg, Karsten Mühlenfeld, kündigte die Bekanntgabe der Flughafeneröffnung für Ende Oktober an. Er betonte dabei, dass es völlig gleichgültig sei, ob der Flughafen Ende 2017 oder Anfang 2018 eröffne. Die Kosten jedes Tages, um den die Eröffnung verzögert wird, in Höhe von einer Million Euro scheinen den Flughafenchef nicht weiter zu tangieren.

„Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, dass der Chef des Berliner Flughafens durch seine Nichtinformation die Berliner Stadtregierung vor einem weiteren Debakel bewahrt. Jedoch ist es auch nicht weiter verwunderlich. Wer beißt schon die Hand die ihn füttert?“, so Georg Pazderski, Vorsitzender der AfD Berlin. Pazderski weiter: „Wir brauchen keine Glaskugel um vorher zu sehen, dass im Oktober zum Thema BER neue Schreckensmeldungen auf uns warten. Im Durchschnitt wurden für jeden Berliner bereits 1.500 € in den Sand gesetzt. Wo wird das enden? Die AfD Berlin ist empört über die dilettantische Vorgehensweise bei der Errichtung des neuen Flughafens. Wer durch Parteienfilz teure, aber notwendige Infrarstrukturprojekte scheitern lässt, ist zur Regierung nicht fähig.“

Foto: „BER von oben“ = Wikimedia als Public Domain von Bukk

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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