Eine Schule ist eine Schule ist keine Moschee

Eine Schule ist eine Schule ist keine Moschee

Zu Skandal um das Bauvorhaben der König-Fahd-Akademie erklärt Georg Pazderski, Spitzenkandidat der Berliner AfD:

„Sollte sich herausstellen, dass das Bauprojekt in Charlottenburg der heimlichen Errichtung einer Moschee dient, so muss es vom Senat umgehend gestoppt werden. Vereinbart war eine Schule, nichts anderes. Der Senat muss für die Einhaltung der vertraglichen Vereinbarungen sorgen.

Das Bauvorhaben des Königreiches Saudi Arabiens muss auch vor diesem Hintergrund gesehen werden: Die Ausübung des Christentums in Saudi Arabien ist verboten. Der Abfall vom Glauben wird mit der Todesstrafe geahndet. Wir dürfen diese Dinge nicht einfach hinnehmen und gleichzeitig radikalen Moslems in unserem Land immer größere Möglichkeiten einräumen.

Sehitlik-Moschee in Neukölln

Sehitlik-Moschee in Neukölln

Die Berliner haben nicht vergessen, daß auch bei der Neuköllner Sehitlik-Moschee 2003 plötzlich herauskam, dass diese in Abweichung von der Baugenehmigung viel zu hohe Minarette hatte. Statt den Fehler zu korrigieren, wurde die Baugenehmigung korrigiert und dem Bauherren eine Geldstrafe auferlegt. Wenn dieses Verhalten jetzt Schule macht, dann werden Baugenehmigungen für muslimische Verbände in Berlin zur Farce. Soviel Entgegenkommen gibt es für normale Bauherren nicht. Die AfD lehnt diese ungleiche Behandlung ab und fordert den Senat auf, die Angelegenheit restlos aufzuklären und die vertraglichen Vereinbarungen ohne Wenn und Aber durchzusetzen.

Foto oben: Die Baustelle in Berlin-Charlottenburg

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Pressesprecher, glaeser@afd.berlin

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