Kaffeebechersteuer ist eine neue Einweg-Idee des Senats - AfD Berlin

Kaffeebechersteuer ist eine neue Einweg-Idee des Senats

Die Alternative für Deutschland lehnt die Pläne für eine neue Pappbechersteuer ab. Der Berliner Landesvorsitzende Günter Brinker erklärte dazu: „Eine neue Steuer für Kaffeebecher ist völlig absurd und reiht sich ein in die vielen Fälle regelrecht kurioser Steuerarten, von denen einige eher abgeschafft werden sollten statt eine neue Steuer einzuführen.“

Hintergrund: Die Berliner trinken mehr Kaffee außer Haus. Was gut für den Handel, Cafés, deren Angestellte, Vermieter und die Kaffeekultur in unserer Stadt ist, lädt leider auch Politiker ein, über neue Steuern nachzudenken. Und so dachte sich der Abgeordnete Daniel Buchholz (SPD), Kaffeebecher machen Müll, und forderte prompt eine neue Steuer – angeblich zur Müllvermeidung. Der Berliner Morgenpost schlug er eine Extraabgabe von „10 bis 20 Cent“ vor. Auch der Abgeordnete Danny Freymark (CDU) will das Thema „auf die Tagesordnung des Parlaments“ setzen.

Für die AfD steht fest, daß hier ein Problem aufgebauscht wird. Verpackungsmüll stellt im Stadtbild keine Herausforderung dar, die nicht von der BSR bewerkstelligt werden könnte. Die Absicht des Senats ist durchschaubar. Nach der Einführung von der touristenfeindlichen Übernachtungssteuer (Citytax) und der Anhebung der bürgerfeindlichen Grunderwerbsteuer versucht der Senat schon wieder mehr Geld aus den Berlinern herauszupressen. Und das trotz Rekordeinnahmen bei den Steuern in Berlin. Ferner trotz der fast einmaligen Kaffeesteuer in Deutschland, die 2,19 Euro pro Kilo (!) Kaffee beträgt und die zusätzlich zur Umsatzsteuer mitbezahlt wird, wenn ein Berliner einen Latte Macchiato oder einen Cappuccino kauft. „Mit uns“, verspricht AfD-Landesvorsitzender Günter B.J. Brinker, „wird es keine neuen Steuerbelastungen geben.“

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