Korruptionsaffäre: Pazderski fordert Politikwechsel

Zu den jüngsten Korruptionsvorwürfen gegen den Senat sagte Georg Pazderski, der Landesvorsitzende der Berliner AfD:

„Nun ist also auch der Empfänger des Geldes, das an die Beratungsagentur McKinsey fließt, ein Sozialdemokrat. Damit wird die McKinsey-Affäre zu einer waschechten SPD-Korruptionsaffäre. Ein Genosse schanzt dem anderen unter dem Deckmantel der seriösen Beratung einen Auftrag zu.

Ein Politikwechsel ist nötiger denn je. Die Wähler haben am 18. September die Chance die 27jährige SPD-Herrschaft in der Stadt zu beenden. Berlin hat mehr verdient als eine Stadtregierung, die sich wie die Junta einer Bananenrepublik aus der Staatskasse bedient.“

Hintergrundinformation: Vor einem Monat wurde bekannt, daß der neue Lageso-Chef, ein Ex-McKinsey-Berater, eben jener Beratungsfirma nach seiner Inthronisierung einen 238.000-Euro-Beratungsvertrag zugeschanzt hat. Nun ist obendrein herausgekommen, daß der Hauptprofiteur ein früherer SPD-Staatssekretär ist, der wiederum einen Beraterauftrag von McKinsey erhalten hat. Er soll einen Masterplan zur Integration von Asylbewerbern erarbeiten. Das könnte die Senatsverwaltung eigentlich auch selbst machen, findet die AfD.

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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