Kriminalitätsentwicklung: AfD fordert Dunkelfeldstudie

Kriminalitätsentwicklung: AfD fordert Dunkelfeldstudie

Zur Kriminalitätsentwicklung sagte Georg Pazderski, Vorsitzender der Berliner AfD:

Schon wieder gibt es neue schockierende Zahlen zum Thema Kriminalität. Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 44.800 Taschen- und Handgepäckdiebstähle in Deutschlands Zügen und Bahnhöfen registriert. Dies bedeutet eine weitere Zunahme von etwa 25 Prozent. Ein Trend, der sich schon seit Jahren fortsetzt. Die Zahlen sind auch in allen anderen Bereichen gestiegen, besonders bei den Autodiebstählen und Wohnungseinbrüchen. Immer noch wird verschleiernd von „international agierenden Tätern“ gesprochen, wenn ein Großteil dieser Taten durch Banden vom Balkan oder aus Osteuropa begangen wird – und eben auch von Asylbewerbern. Noch immer werden straffällig gewordene Ausländer in viel zu geringer Zahl abgeschoben, noch immer sind die Grenzen nicht ausreichend gesichert, noch immer herrscht dort Kontrollverslust und damit Staatsversagen. Und noch immer ist die Polizei für die Kriminalitätsbekämpfung zu schlecht ausgestattet.

Die AfD fordert, eine Dunkelfeldstudie für nicht angezeigte Straftaten und die Benennung der Staatsangehörigkeit der Straftäter, damit das wahre Ausmaß der Kriminalität in Deutschland und Berlin bekannt wird. Darüber hinaus fordert die AfD, dass die Bundesregierung und die Landesregierungen umgehend Maßnahmen ergreifen, um die Bürger und ihr Eigentum besser zu schützen. Deutschland darf nicht zu einem Verbrechens-Hot-Spot werden.

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Pressesprecher

glaeser@afd.berlin

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