Linksextremistischer Überfall auf Vorstandsmitglied der JA-Berlin

Gestern Abend wurde der stellvertretende JA-Landesvorsitzende Manuel Schmidt auf dem Weg zum Landeskongress der JA von drei vermummten Personen in Friedrichshain-Kreuzberg überfallen. Zwei Personen hielten ihn fest, während die dritte Person ihn mit einem Messer bedrohte und mehrfach ins Gesicht schlug. Die Vermummten beschimpften ihn und äußerten sinngemäß: „Du dreckiges Nazischwein, wenn du nicht aufhörst wird das ernsthafte Konsequenzen haben.“

Anschließend schlugen die Personen auf Manuel Schmidt ein und raubten ihm sämtliche Wertgegenstände. Sie hatten ihn vermutlich observiert und gezielt aufgelauert. Aufgrund des politischen Motivs ermittelt nun der Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

Manuel Schmidt

Manuel Schmidt läßt sich nicht beugen

Wir erleben hier eine neue Qualität der Gewalt. Unsere politischen Gegner versuchen, politisch Andersdenkende mit allen Mitteln einzuschüchtern und sie dazu zu bewegen, sich gefälligst in das vermeintlich sichere Privatleben zu begeben. Wir als Junge Alternative werden uns von derartigen verfassungsfeindlichen Verbrechern nicht einschüchtern lassen. Manuel Schmidt kommentierte den Angriff auf Seiner Facebookseite: „Ich werde nicht aufgeben und weiterhin für meine politischen Ziele einstehen und die JA/AfD so gut unterstützen wie ich nur kann.“

Wir werden in diesen schweren Zeiten hinter ihm stehen und uns vor diesem Gesinnungsterror nicht beugen. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich auch die anderen Parteien öffentlich und deutlich von solchen Gewalttaten distanzieren. Durch die aggressive Stimmungsmache gegen die AfD werden diese Täter weiter in ihrem Handeln angespornt. Wir fordern daher alle Demokraten auf in dieser Frage zusammenzustehen. Die staatliche Förderung linksextremistischer Vereine und Strukturen ist im Anbetracht von solchen Gewaltexzessen längst auf den Prüfstand zu stellen. Wer hierüber öffentlich schweigt, macht sich mit diesen Tätern gemein.

(Pressemitteilung unseres Jugendverbandes JA Berlin)

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