Martin Trefzer: Politische Willkür in der Kiezspindel

Martin Trefzer: Politische Willkür in der Kiezspindel

Zur Nicht-Einladung der AfD zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion in der Kiezspindel erklärt Martin Trefzer Direktkandidat für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Treptow-Köpenick und Sprecher des AfD-Bezirksverbandes:

„Die AfD ist ausweislich des Wahlergebnisses bei der Abgeordnetenhauswahl die zweitstärkste Partei im Bezirk Treptow-Köpenick. Sie nicht an einer Podiumsdiskussion der Direktkandidaten für den Bundestag teilnehmen zu lassen, spricht allen demokratischen Gepflogenheiten Hohn und ist eine unerträgliche Diffamierung ihrer Wähler.

Dass dies in einer gemeinnützigen und damit aus Steuergeldern geförderten Einrichtung geschieht, wirft die Frage auf, warum die Geschäftsführung der Trägergesellschaft tjfbg gGmbH diese einseitige Instrumentalisierung zulässt. Wenn eine gemeinnützige Einrichtung nicht allen demokratischen Kräften offensteht, setzt sie ihre Gemeinnützigkeit leichtfertig aufs Spiel.

Frau Kant hat sich mit ihrem Verhalten als Vertreterin der Kiezspindel disqualifiziert und mit ihrem Verhalten gezeigt, dass es ihr als Sprecherin des bezirklichen ‚Bündnisses für Demokratie und Toleranz‘ um nichts anderes geht, als unliebsame politische Konkurrenz auszugrenzen und mundtot zu machen.

Die Wähler im Bezirk Treptow-Köpenick haben ein Recht darauf, sich umfassend und ausgewogen zu informieren.

Und Frau Kant sollte wissen: die Menschen in Treptow-Köpenick können selber denken, sie brauchen nicht die Bevormundung durch linksradikale Gesinnungswächter!“

Hintergrund: Zum heutigen Wählerforum im ‚Campus Kiezspindel‘ (Rudower Straße 37/39, 12557 Berlin) sind lediglich die Direktkandidaten von SPD, LINKE, CDU, Grünen und FDP eingeladen. Nach dem Willen der verantwortlichen Organisatorin, der Linken-Politikerin und ‚Antifa‘-Aktivistin Karin Kant, darf die AfD nicht teilnehmen.

Auf telefonische Anfrage erklärte Frau Kant gestern, dies sei ihre Veranstaltung und sie lade ein, wen sie wolle. Auf den Hinweis, dass die Podiumsteilnehmer in einer öffentlich geförderten Einrichtung nicht nach den persönlichen Vorlieben der Organisatorin, sondern nach der Relevanz der Parteien auszuwählen seien, antwortete sie schlicht, „Das interessiert mich nicht“.

Berlin, 5. September 2017

Ansprechpartner:

Martin Trefzer, Sprecher
treptow-koepenick@afd-berlin.eu

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