McKinsey-Lageso: "Zustände wie in einer Bananenrepublik"

Zu dem Beratungsauftrag an die Consultingfirma McKinsey („Masterplan für Flüchtlinge“) sagt der Landesvorsitzende der Berliner AfD Georg Pazderski:

„Zugegeben: Mit den 238.000 Euro, die McKinsey erhält, könnte der Senat eine seiner größeren Notunterkünfte noch nicht einmal einen Monat betreiben. Insofern ist der ökonomische Schaden, der durch den Auftrag angerichtet wird, überschaubar – verglichen mit den anderen durch die Asylkrise anfallenden Kosten.

Dennoch ist dieser Auftrag obszön. Zum einen, weil der neue Lageso-Chef vorher selbst McKinsey-Mitarbeiter war oder ist. Bislang hat McKinsey das Lageso kostenfrei in Asylfragen beraten. Aber nun – da ein McKinsey-Mann zum Lageso-Chef geworden ist – kriegt die Firma plötzlich Geld für ihre Leistungen. Das sind Zustände wie in einer Bananenrepublik.

Zum anderen: Wozu gibt es Bedienstete im öffentlichen Dienst? Können die Beamten der Senatsverwaltung selbst keinen Plan erstellen, wie sie der (selbstverschuldeten) Lage Herr werden? Die AfD hätte einige Ratschläge, die sie dem Senat kostenfrei erteilt:

  1. Beenden Sie die Asyl-Bürokratie und verzichten Sie darauf, für jeden Asylbewerber jeden Monat eine einzelne Abrechnung zu erstellen. Im Falle einer uns bekannten Notunterkunft macht dies acht Leitzordner pro Monat aus!
  2. Streichen Sie den Zuwanderern die Sozialleistungen und lassen Sie sie arbeiten. Dann wird sich in kürzester Zeit zeigen, wer integrierbar ist.
  3. Erklären Sie einen Aufnahmestopp und schieben Sie abgelehnte Asylbewerber zügig ab, das vereinfacht die Integration der verbliebenen Zuwanderer.“

 

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

Drucken

AFD BUNDESWEIT

Wahlen-2016-fff

UMFRAGE

Berichtet der öffentlich-rechtliche Rundfunk objektiv?

Loading ... Loading ...

NEWSLETTER

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an!

SPENDEN

Unterstützen Sie uns mit einer Spende! Vielen Dank!

Facebook