Neukölln: Linksradikale setzen Lokalzeitung unter Druck

Neukölln: Linksradikale setzen Lokalzeitung unter Druck

Zur Absage einer Podiumsdiskussion der Zeitschrift Kiez und Kneipe mit unserem Bundestagskandidaten Andreas Wild sagt Ronald Gläser, Pressesprecher der Berliner AfD und zugleich medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

„Es ist ein Skandal, dass die von Kiez und Kneipe geplante öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Andreas Wild auf Grund von Drohungen von Linksextremisten abgesagt werden musste. Extremisten dürfen nicht darüber bestimmen, wer öffentlich auftreten darf – und wer nicht. Dieser erneute Vorfall zeigt, dass sowohl die Presse als auch die Meinungsfreiheit in Deutschland in akuter Gefahr sind. Das darf so nicht bleiben. Die Grundrechte müssen gewahrt werden. Nur die AfD setzt sich für eine Wiederherstellung von Presse- und Meinungsfreiheit ein.

Wild sollte an einer Veranstaltung der Lokalzeitung Kiez und Kneipe auftreten. Doch das Blatt wurde bedroht und sagte daraufhin die ganze Veranstaltungsreihe ab. Wörtlich teilte Kiez und Kneipe mit: ‚Nachdem wir diverse Drohungen erhielten, die Kiez und Kneipe Neukölln in ihrer wirtschaftlichen Existenz zu vernichten, einzelne Redaktionsmitglieder Androhungen bis hin zu körperlicher Gewalt ausgesetzt waren, und auch unsere Anzeigenkunden angehalten wurden, uns etwa durch Anzeigenboykott zur Absage der Veranstaltung zu bewegen, sehen wir uns gezwungen, die Veranstaltung abzusagen.‘

Konsequenterweise sagte Kiez und Kneipe daraufhin auch alle anderen geplanten Gespräche mit Bewerbern anderer Parteien ab. Dieser Vorgang reiht sich ein in eine neue Welle von physischen Angriffen auf die Alternative für Deutschland nicht nur in Berlin. Pars pro toto seien die nächtlichen Attacken auf zwei Pankower Lokale genannt, denen die Scheiben eingeworfen wurden, nachdem sie die Alternative für Deutschland beherbergt hatten. Kurz danach versuchten mehrere Hundert sogenannte Antifaschisten das Bürgerfest der Alternative für Deutschland im Pankower Bürgerpark unter dem Schlachtruf ‚Deutschland verrecke‘ und mit Transparenten wie ‚Wir lieben Volkstod‘ zu sprengen. In Neukölln wurde der Vorsitzende unserer BVV-Fraktion Jörg Kapitän zum wiederholten Mal durch Wandschmiereien an seinem Wohnhaus an den Pranger gestellt.

Erst vor einer Woche hatte Emnid für die Bild in einer Umfrage ermittelt, dass 28 Prozent der Deutschen sich Sorgen um den Zustand der Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland machen. Andere Umfragen untermauern diesen Trend. Die Ursachen sind aus Sicht der AfD klar: Immer stärkere Gängelung der Bürger, politische korrekte Sprach- und Denkvorgaben zeigen ihre Wirkung. Dass nun auch immer öfter Auftritte von Vertretern der Alternative für Deutschland mit physischer Gewalt verhindert werden, ist eine dramatische Zuspitzung der Lage.

Hoffentlich wachen die Konsensparteien angesichts solcher Ereignisse auf und beenden ihre Unterstützung für linksradikale Strukturen unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechts.

Pressekontakt: Ronald Gläser, Pressesprecher

glaeser@afd.berlin

Foto: Andreas Wild, Quelle: AfD

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