Paris zeigt, dass es so nicht weitergeht

Die Berliner AfD ist geschockt und entsetzt über die grausamen Anschläge des 13. November in Paris. Diese Attentate sind ein Angriff auf unsere Demokratie, unsere freiheitliche Lebensweise und unsere Kultur. Als Zeichen unserer Anteilnahme haben unser Landesvorsitzender Günter B. J. Brinker und Thorsten Weiß von der Jungen Alternative Berlin am Sonntag gemeinsam einen Kranz vor der Französischen Botschaft in Berlin-Mitte niedergelegt und der Ermordeten gedacht.

Inzwischen scheint sich zu bestätigen, dass mindestens ein Attentäter über Griechenland als Flüchtling nach Europa gekommen ist. Deshalb ist es um so wichtiger, dass die Grenzen so schnell wie möglich geschlossen werden, auch wenn die Bundeskanzlerin der irrigen Meinung ist, dass das nicht ginge. Der Staat hat zum Schutz seiner Bürger sogar die Pflicht, seine Außengrenzen zu sichern. Tut er das nicht, kommt er schlicht und ergreifend einer seiner hoheitlichen Aufgaben nicht nach. Wir erleben derzeit ein Regierungs- und Staatsversagen auf ganzer Linie. Das können wir nicht länger zulassen.

Günter Brinker appelliert daher an Mitglieder und Freunde der AfD: „Ich bitte Sie – reden Sie mit Familienangehörigen, Freunden, Nachbarn, Kollegen u.a. und klären Sie diese Menschen auf. Ein ‚Weiter so‘ oder ‚Wir schaffen das‘ führt unweigerlich in die Sackgasse. Erzählen Sie von Ihren Erfahrungen in der AfD, von den Menschen, die Sie in der AfD kennengelernt haben, von Ihren persönlichen Eindrücken und der regelmässigen Verunglimpfung der AfD in der Presse als ‘rechts’. Wir sind nach wie vor die einzige seriöse Oppositionspartei, die sich in den Parlamenten für eine konservative Politik stark macht und machen wird.“

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