Pazderski: Am Kottbusser Tor endlich durchgreifen

Zur steigenden Kriminalität am Kottbusser Tor sagt Georg Pazderski:

„Die Zustände in Kreuzberg sind fatal. Wenn die zuständige Leiterin des Polizeiabschnitts über das Kottbusser Tor sagt, dort könnten Kriminelle nicht dingfest gemacht werden, dann läuft etwas gewaltig schief in unserem Gemeinwesen.

Wir müssen Recht und Ordnung wiederherstellen. Verbrecher – auch wenn es sich bei ihnen ‚nur’ um Handtaschendiebe handelt – müssen bestraft werden. Ein Haftbefehl darf zumindest bei Wiederholungstätern kein Tabu sein. Ein Vielleicht-Haftbefehl nur für Räuber – das ist aus Sicht der rechtstreuen Bürger Berlins zu wenig. Und schließlich: Wir brauchen mehr Polizeipräsenz am Kottbusser Tor.

Andernfalls wird unsere Stadt immer mehr zum ‚failed state’. Die AfD wird diese Dinge im Berliner Abgeordnetenhaus endlich zur Sprache bringen.“

Hintergrundinfo:

Am Donnerstag sagte Tanja Knapp vom Polizeiabschnitt 53 bei Radio Berlin über Handtaschendiebe, die am Kottbusser Tor erwischt werden: „Das Problem liegt nicht in der Festnahme, sondern bei diesem Delikt Taschendiebstahl einen Haftbefehl zu erwirken.“ Die Lage würde sich zudem derzeit verschärfen, es käme zu Gewalttaten, wenn Opfer sich wehrten. Knapp weiter: „Dann sind wir allerdings im Raubbereich, und hier bestehen eher Möglichkeiten, auch Haftbefehle zu erzielen.“ Eine Anwohnerin sagte in der Sendung, sie als Frau traue sich schon ab 19 Uhr nicht mehr vor die Tür.

Bild: Junge Berlinerin allein am Kottbusser Tor – das ist riskant. Foto: rg

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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