Pazderski: Brandanschlag gegen CDU-Wahlkampfbus ist erbärmlich

Pazderski: Brandanschlag gegen CDU-Wahlkampfbus ist erbärmlich

Der Spitzenkandidat der Berliner AfD verurteilte den Brandanschlag auf einen Wahlkampfbus des CDU-Kandidaten Thilo-Harry Wollenschlaeger mit scharfen Worten. „Wer mit Gewalt in einen Wahlkampf eingreift und damit die Chancen für Mitbewerber reduzieren will, hat sich längst vom Fundament unserer Demokratie entfernt. Dieser Brandanschlag ist ein Zeichen erbärmlicher Feigheit“, erklärte Georg Pazderski am Freitagmorgen. Pazderski vermutet, dass die Täter in der autonomen Szene zu finden sind. Der P+R-Parkplatz in Staaken sei der regelmäßige Abstellplatz des Busses gewesen sein.

Beschmiertes CDU-Plakat in Heiligensee

Beschmiertes CDU-Plakat in Heiligensee

Pazderski wies jedoch zugleich darauf hin, dass es sehr unwahrscheinlich sein dürfte, Täter zu ermitteln. „Frank Henkel wurde jetzt einmal direkt vor Auge geführt, dass sein bisheriges Konzept nicht greift. Er sollte es spätestens jetzt überdenken.“ Autonome agieren meist im Schutz der Nacht. Die Vielzahl der Brandanschläge auf Autos blieb auch in den vergangenen Monaten ungeklärt, weshalb Pazderski seine Forderung nach eine Null-Toleranz-Strategie verstärkte und deutlich mehr Zivilstreifen in den Nachtstunden im Berliner Zentrum forderte.

Pressekontakt:

Ronald Gläser, glaeser@afd.berlin

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