Pazderski: Der Berliner Senat geht fahrlässig mit Steuergeldern um

Nach einem Bericht der FAZ verhandelt der Berliner Senat über die mehrjährige Anmietung von 22 Hotels als Asylunterkünfte für insgesamt 600 Millionen Euro. Dazu sagte der Berliner Landesvorsitzende und AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Empörung ist die erste Reaktion auf die Meldung, der Berliner Senat wolle für 600 Millionen Euro Hotels als Flüchtlingsunterkünfte anmieten. Wie kann die Regierung in Berlin das Geld der Steuerzahler so unverfroren verpulvern?

Tatsächlich zeigt dieser Vorgang aber, wie verzweifelt Länder und Kommunen mittlerweile in der Asylkrise sind. Die schiere Masse an Zuwanderern, die tagtäglich weiter steigt, überfordert sämtliche Kapazitäten. Darüber hinaus wird hierbei auch klar, was gemeint ist, wenn es heißt, man müsse diese Zuwanderung auch als wirtschaftliche Chance begreifen. Denn nicht nur in diesem Fall machen die Anbieter von Unterkünften mit dem Asylchaos ein gutes Geschäft. Die Rechnung dafür zahlt der Steuerzahler.

Diese Skandalmeldung aus Berlin ist ein Symptom der völlig verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung. Um solche Missstände zu vermeiden, muss der Zustrom nach Deutschland gestoppt werden. Einwanderer, die bereits in Deutschland sind, aber kein Recht auf Aufenthalt haben, müssen zügig und konsequent abgeschoben werden.“

 

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu
Tel.: 0170 3700446

 

 

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