Pazderski: „Der Regierende verschließt die Augen“

Zur Kriminalität am Kottbusser Tor und einer Interviewaussage von Michael Müller (SPD) erklärt Georg Pazderski, der Vorsitzende der Berliner AfD:

„Egal, ob tagsüber oder nachts: Am Kottbusser Tor und anderen Ecken Berlins ist Kriminalität allgegenwärtig. Anwohner und Passanten fühlen sich in diesen No-Go-Areas im Stich gelassen. Die AfD versichert den Berlinern: Wir werden in Berlin aufräumen. So wie New York vor zwanzig Jahren seine Kriminalität in den Griff bekommen, so können wir das auch schaffen. Wenn wir nur wollen.
Dem Regierenden Bürgermeister sei gesagt: Kriminalitätsopfer haben mehr verdient als ein Achselzucken und den Hinweis, dass in einer Millionenmetropole Verbrechen nun mal dazu gehöre. Verschließen Sie nicht länger die Augen vor den Folgen Ihrer eigenen Politik – und besuchen Sie mit mir den Görlitzer Park, den Kotti, die Hasenheide, die Revaler Straße oder das RAW-Gelände. Ohne Bodyguards, um 23 Uhr an einem Tag Ihrer Wahl.
Da werden Sie sehen, daß es einiges in Berlin zu tun gibt.“

Foto: Kriminalitätsschwerpunkt Kottbusser Tor

Pressekontakt:
Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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