Pazderski: Der Senat tritt den Willen der Berliner mit Füßen

Zur Unterbringung von rund 7.000 Asylbewerbern auf dem Tempelhofer Feld erklärt der Landesvorsitzende der AfD Berlin, Georg Pazderski:

„Schlimmer kann man den Willen der Berliner nicht verspotten. Eine überwältigende Mehrheit der Berliner hatte im Mai 2014 für den Erhalt und damit gegen eine Bebauung des Tempelhofer Feldes in einem Volksentscheid gestimmt. Aber das ist jetzt egal. Das historisch wertvolle Feld soll mit Wohncontainern für Asylbewerber zugebaut werden.

AfD-Landesvorsitzender Georg Pazderski

AfD-Landesvorsitzender Georg Pazderski

Es ist unerträglich wie mit dem Willen der Berliner umgegangen wird. Ihr Wille wird vom Senat einer äußerst abstrusen Maßnahme zur Unterbringung von Asylbewerbern kurzerhand  untergeordnet. Nicht nur, dass eine solche Massenunterkunft einem Ghetto gleichkäme. Der Plan ist auch deshalb völlig absurd, da in Berlin noch viele andere Liegenschaften des Landes leer stehen oder ohne Not freigemacht werden könnten.

Die Absicht des Berliner Senates zeigt, dass er den Willen der Berliner mit Füßen tritt und völlig kopflos und überfordert in der Asylkrise agiert. Statt vollkommen falsche Prioritäten und irritierende Maßnahmen zu beschließen, sollte der Senat sich zu allererst dafür einsetzen, wofür seine Vertreter gewählt wurden: Für das Wohl und die Sicherheit der Berliner Bürger.“

Foto: Flickr/K. H. Reichert mit CC2-Lizenz

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