Pazderski: „No-go-Areas für Frauen dürfen nicht geduldet werden“

Zur Asylkrise und dem Bericht einer jungen Berlinerin, die in Friedrichshain massiv belästigt wurde, erklärt Georg Pazderski, Landesvorsitzender der Alternative für Deutschland:

„Kreuzberg darf nicht Kairo werden. Der Innensenator ist aufgefordert, Recht und Gesetz auch rund um das RAW-Gelände in Friedrichshain-Kreuzberg durchzusetzen. Die Zustände dort werden nicht erst seit gestern diskutiert. Und der nun bekanntgewordene Übergriff, über den der Tagesspiegel berichtet, ist sicherlich kein Einzelfall. Wir dürfen und werden niemals akzeptieren, daß es in Berlin No-Go-Areas für junge Frauen gibt.

Außerdem muss der Senat endlich mit der Wahrheit über die illegalen Einwanderer rausrücken: Wie viele der ursprünglich registrierten Personen, sind überhaupt noch in Berlin? Ein Blick nach Hamburg zeigt, daß der Verbleib von mehr als einem Drittel der Migranten dort nicht geklärt ist. Es ist davon auszugehen, dass dieser Wert für die Gesamtsituation in Deutschland gilt und HH keine Ausnahme darstellt. Das hieße für Berlin ca. 30.000 unregistrierte Migranten. Personen, von denen wir nicht wissen, wo sie herkommen, wo sie sind und was sie im Schilde führen. Diese Illegalen sind für Staat und Polizei ‚unsichtbar’, nicht vorhanden und entziehen sich damit jeglicher Kontrolle.“

BvS

Auch Beatrix von Storch hat sich zum Fall geäußert – bei Twitter

Hintegrundinfo zu Hamburg: Verbleib von mehr als 20.000 Flüchtlingen unklar

Foto: Schwarzafrikaner in Friedrichshain-Kreuzberg Foto: rg

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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