Pazderski: Pewobe-Skandal aufklären, Sozialindustrie kontrollieren

Pazderski: Pewobe-Skandal aufklären, Sozialindustrie kontrollieren

Zum jüngsten Subventionsskandal der Sozialindustrie erklärt Georg Pazderski, der Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner AfD:

„Bei Freiberuflern kontrollieren die Berliner Finanzämter Fahrtenbücher und Reisekosten akribisch. Das Taxigewerbe wird vom Senat unter Generalverdacht gestellt. Investoren bekommen bei Bauvorhaben immer mehr unzumutbare Auflagen erteilt, unverschuldet in Not geratene Hartz-4-Empfänger müssen zunächst ihr Vermögen aufbrauchen, auch wenn sie ein Leben lang in die Sozialsysteme eingezahlt haben. Aber wenn es um die Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern geht, dann scheut der Staat keine Kosten und schaut nicht so genau hin, was mit dem Geld geschieht.

Anders läßt sich der Pewobe-Skandal nicht zusammenfassen. Offenbar haben mehrere Lageso-Mitarbeiter dieses Unternehmen mit dem hart erarbeiteten Steuergeld der Berliner aufgepäppelt. Pewobe soll weit mehr Geld erhalten haben, als es ausgegeben hat – sowohl für Baukosten als auch für Mitarbeiter.

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Georg Pazderski

Mit diesem Skandal kommen zudem die weiteren Kosten der Willkommenskultur ans Tageslicht: Neben den millionenschweren Betreuungskosten für Asylbewerber, von denen die Mehrzahl keine politisch Verfolgten ist, sind dem Land Baukosten im zweistelligen Millionenbereich zur Last gefallen. Mindestens.

Die Alternative für Deutschland wird im Abgeordnetenhaus Aufklärung verlangen über die wahren Kosten der illegalen Einwanderungswelle der letzten Jahre und die politische Verantwortung. Was wussten Mario Czaja und Michael Müller von diesen Vorgängen? Kann der frühere Lageso-Chef Franz Allert zur Rechenschaft gezogen werden? Die Berliner haben eine Antwort auf diese Fragen verdient.“

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Pressesprecher

glaeser@afd.berlin

Foto: Asylbewerberheim in Hellersdorf, Asylbewerber Foto/Montage: AfD

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