Pazderski: Senat ist schuld, dass Berlinern Altersarmut droht

Zur Studie der Axa-Versicherung „Deutschlandreport 2016“ erklärt Georg Pazderski, der Spitzenkandidat der Berliner AfD:

„Die Deutschen kapitulieren vor den Niedrigzinsen und wenden sich von der privaten Altersvorsorge ab. Damit hat die Bundesregierung genau das Gegenteil von dem erreicht, was angesichts der demographischen Entwicklung notwendig wäre: nämlich mehr Eigenvorsorge zu betreiben.

Die Berliner sind davon besonders betroffen: In keinem anderen Bundesland fragen so viele Berufstätige, ob die private Altersvorsorge noch Sinn ergibt. Zudem ist die Altersarmut bei Gesprächen im Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft so häufig ein Thema wie nirgendwo sonst, so die Axa-Studie (67 Prozent in Berlin zu 49 Prozent im Bundesdurchschnitt).

Die Gründe liegen auf der Hand: Der Senat wirft Arbeitgebern Knüppel zwischen die Beine und spannt gleichzeitig eine zu große soziale Hängematte auf. Er fördert damit die Arbeitslosigkeit. Obendrein bekämpft Berlin das private Immobilieneigentum mit hohen Steuern  (z.B. Grunderwerbsteuer, City Tax) und diversen Verboten (Ferienwohnungsverbot, Umwandlungsverbot). Das Ergebnis ist eine sehr niedrige Eigentümerquote.

Dass es auch anders geht, zeigt Hamburg, wo die Bürger zufrieden mit ihrer Altersvorsorge sind. Der Berliner Senat hingegen tut alles Mögliche, um zu verhindern, dass Berliner regulär arbeiten und ein Vermögen aufbauen können. Diese Politik ist falsch. Wir werden ab September die richtigen Anreize setzen und eine Trendwende herbeiführen.“

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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