Pazderski: Terror darf nicht Normalzustand werden

Pazderski: Terror darf nicht Normalzustand werden

Zum Attentat von Nizza und der Terrorgefahr in Berlin erklärt Georg Pazderski:

Ein Anschlag jagt den nächsten. Wir dürfen das nicht als neuen Normalzustand akzeptieren. Die skandalöse Äußerung des französischen Premierministers Manuel Valls („Die Zeiten haben sich geändert und wir sollten lernen, mit Terrorismus zu leben“) ist eine gedankliche Kapitulation vor dem Islamismus. Die AfD wird das nicht hinnehmen.

Aber leider scheinen deutsche Politiker genauso zu denken. Der Berliner Senat hat die Einrichtung einer Anti-Terror-Einheit abgelehnt. Wer soll Berliner schützen, wenn eine Terrorzelle bei uns zuschlägt? Außerdem duldet der Senat, dass die Stadt zu einer Hochburg radikaler Salafisten werden konnte. IS-Rückkehrern wird der Rote Teppich ausgerollt. Sie erhalten auf Steuerzahlerkosten sogar eine psychologische Betreuung.

Die AfD wird mit diesen Auswüchsen der Willkommenskultur sofort Schluss machen. Wer sich nicht an unsere Regeln hält, muss das Land verlassen. Wer mit Islamisten sympathisiert, auch. Wir treten als einzige Partei dem Terror entgegen.

Foto: GSG-Einheit beim Abseilen von einem Hubschrauber, Quelle: Wikimedia/Matthias Loebach mit CC3-Lizenz

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Pressesprecher, glaeser@afd.berlin

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