Pazderski: Viele Einwanderer bringen auch ihr antisemitisches Weltbild mit

 

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, warnt vor einem neuen Antisemitismus durch die Zuwanderung von Flüchtlingen.

AfD-Bundesvorstandmitglied Georg Pazderski stimmt zu und erklärt:

„Das Gedankengut, was viele der muslimischen Immigranten mitbringen, ist geprägt von Antisemitismus und der Ablehnung westlicher Werte. Auch die Einstellung zu den Rechten von Frauen und Homosexuellen ist bei vielen dieser Menschen völlig inakzeptabel, denn sie halten an ihrem archaischen Weltbild fest. Gleichberechtigung und Homosexualität kommen darin nicht vor, im Gegenteil: Sie müssen bekämpft werden.

Mit der nach wie vor unkontrollierten Masseneinwanderung aus dem muslimischen Kulturraum wandern auch die Konflikte und Gefahren bei uns ein. Von der fraglos steigenden terroristischen Bedrohung spreche ich da noch nicht einmal.

Auch bei den vielen Muslimen die schon länger in Deutschland leben, ist der Antisemitismus weit verbreitet. Die vielen, teils radikalen Muslime, die jetzt nach Deutschland strömen, bringen Gedankengut mit, das nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Antisemitismus darf in Deutschland keinen Platz haben. Viele Muslime sind sich dessen nach wie vor nicht bewusst und stellen deshalb eine Gefahr für unsere Werte und Gemeinschaft dar.

Die deutsche Gesellschaft ist nicht in der Lage so viele Menschen mit einem derartigen Weltbild zu integrieren. Wenn dieser Zustrom weiter anhält, wird sie an dieser Aufgabe brutal scheitern.

Deutschland sollte es Österreich gleichtun und wenigstens eine Obergrenze festlegen. Entscheidend ist aber auch, dass abgelehnte Asylbewerber konsequent abgeschoben werden.“

 

 

Pressekontakt:

 

Christian Lüth

Pressesprecher der Alternative für Deutschland

christian.lueth@alternativefuer.de

Tel.: 030 26558370

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