Pazderski zu Antisemitismus und Ramadan

Georg Pazderski, der Berliner Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Berliner Alternative für Deutschland bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus, erklärt:

Immer wieder gibt es antisemitische Attacken und Provokationen durch Migranten, die aus arabischen Ländern kommen. Das Tragen der Kippa in der Öffentlichkeit führt zu Übergriffen. In den Unterkünften werden nicht nur Christen verfolgt, es wird auch gegen Juden und gegen Israel gehetzt.

Einige Migranten aus dem Nahen Osten bringen leider den Hass auf unsere jüdischen Mitbürger mit nach Deutschland. In den arabischen Ländern ist dieser Hass seit langem fester Bestandteil der politisch-religiösen Doktrin des Islam und hat die Menschen lange geprägt.

Wir wollen das nicht bei uns, wir wollen das nicht in Berlin. Wir sind ein freies, weltoffenes Land, wir wollen, dass sich Juden bei uns sicher und geborgen fühlen können. Auch aus diesem Grund ist eine Grenzschließung mit entsprechenden Kontrollen unvermeidlich. Damit wir in der Lage sind, Menschen aufzunehmen, auf die wir uns verlassen können und die unsere Werte anerkennen. Den Import von Antisemitismus infolge unkontrollierter Einwanderung lehnt die AfD strikt ab.

Ebenso lehnen wir es ab, dass die Betreuer von Flüchtlingsunterkünften ihre Arbeitszeiten dem Ramadan anpassen. Wir wollen niemanden vom Fasten abhalten. Es ist aber unangemessen, wenn die Gastgeber sich in dieser Frage ausschließlich nach den Gästen richten – statt umgekehrt. Außerdem lässt der Koran das Aussetzen des Ramadan unter besonderen Umständen zu. Wer will bestreiten, dass die Flucht aus einem Bürgerkriegsland eine besondere Situation für die Flüchtlinge schafft?

Foto: nächtliche Essensausgabe in einer Notunterkunft

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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