Berlin braucht Zukunft

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Bildungsgerechtigkeit durch vielfältige Bildungsangebote

 

  • Bildungsgerechtigkeit heißt, jeden Schüler im Rahmen seiner Fähigkeiten optimal zu fördern.
  • Weil Schüler verschieden sind, brauchen sie vielfältige Bildungsangebote statt ideologisch motivierter Einheitskost.
  • Bildung dient der Formung von Persönlichkeiten und darf daher nie einseitig wirtschaftlichen Interessen unterliegen
  • Erhalt einer differenzierten
    Schullandschaft in Berlin.
    Neben Gymnasien und Sekundarschulen
    sollen gut ausgestattete „Praxisschulen“
    für Schüler mit überwiegend praktischen
    Begabungen eingeführt werden.
  • Inklusion ist kein Selbstzweck.
    Wir begrüßen Inklusion da, wo sie sinnvoll
    ist. In allen anderen Fällen wollen
    wir am bewährten System der Förderschulen
    festhalten.
  • Inhalte statt Kompetenzen.
    Schulunterricht soll vor allem Bildungsinhalte
    anstatt leere Kompetenzen
    vermitteln.
  • Erhalt des klassischen Fächerangebots.
    Eine Zusammenlegung etwa von Geschichte,
    Erdkunde und Sozialkunde zu
    einem Verbundfach „Gesellschaftskunde“
    lehnen wir ab.
  • Ja zu bewährten Studienabschlüssen.
    Die Hochschulen sollten neben dem
    Bachelor- und Masterabschluss auch
    wieder Staatsexamen und Diplome verleihen
    dürfen.
  • Duale Bildung stärken.
    Wir fordern, neben der Universitätsbildung
    das bewährte duale berufliche
    Bildungssystem zu erhalten und die
    nicht-akademischen Berufe gleichwertig
    zu fördern.
  • Die besten Lehrer für Berlin.
    Berlin muss für gute Lehrer attraktiv
    sein, eine Verbeamtung darf daher nicht
    ausgeschlossen werden.
  • Noten statt Niveaustufen.
    Wir wollen ein aussagekräftiges und
    klares Notensystem, anstatt Leistungsunterschiede
    durch sogenannte „Niveaustufen“
    zu verwässern und einzuebnen.
  • Bildungsgerechtigkeit durch vielfältige
    Bildungsangebote.
    Lehrern den Rücken stärken.
    Lehrer sollen wertgeschätzt werden und
    im Konfliktfall von Schulleitung und
    Schulbehörde den nötigen Rückhalt
    bekommen.
  • Die Berliner Schulbehörde
    professionalisieren.
    Die Schulbehörde muss mit echten
    Fachleuten besetzt werden. Dann ist
    Schluss mit unsinnigen Reformen und
    Kontrollen.
  • Spitzenforschung statt Ideologie.
    Berlin muss ein weltweit führender
    Standort für Spitzenforschung werden.
    Rein ideologisch motivierte Forschungsaktivitäten
    sind einzustellen.
  • Bildung braucht Raum.
    Viele Schulgebäude sind in einem
    katastrophalen Zustand und müssen
    umgehend saniert werden.

Finnland als Vorbild?

Erinnern Sie sich noch an den Pisa-Länder-Vergleich? Deutschland fandbildung
sich auf einem der hinteren Plätze wieder, an der Spitze stand Finnland.
Worauf beruhte der finnische Erfolg? Alle glaubten, das Land stehe wegen
der vor kurzem dort durchgeführten eher „linken“ Reformen so gut da. Vor
allem deutsche Bildungspolitiker propagierten mit dem Verweis auf Finnland
noch mehr „gemeinsames Lernen“ und setzten insgeheim auf
die Abschaffung des Gymnasiums. Jetzt kam heraus: Die Reformen
hatten noch gar nicht gegriffen. Die finnischen Schüler, die bei den
Tests so gut abschnitten, hatten alle noch das traditionelle Bildungssystem
durchlaufen. Inzwischen ist Finnland in neueren Bildungsvergleichen
prompt abgerutscht.*

*Quelle: Die Welt 7.7.14: „Finnlands Pisa-Wunder entpuppt sich als Irrtum“

 

 

Flyer „Berlin braucht erstklassige Bildung“ zum Download

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