Überfall auf AfD-Kandidatin

Überfall auf AfD-Kandidatin

Sibylle Schmidt wurde am Mittwoch um 17 Uhr mit einem Messer bedroht. Nach einem Interview im Görlitzer Park wurde die parteilose Kandidatin der AfD für den Wahlkreis 83 (Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost) vor der Zossener Straße 18 von zwei deutschen und einem türkischen Jugendlichen angepöbelt, die nach eigenem Bekunden auf eine evangelische Schule gehen.

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Nachdem sie fragten, warum die AfD dagegen wäre, dass Frauen Burkas tragen dürften, versuchte Sibylle Schmidt den Teenagern den Unterschied zwischen einem Glauben und einer Frauen unterdrückenden Bekleidungsvorschrift zu erklären. Dies veranlasste einen deutschstämmigen Jugendlichen, Sibylle Schmidt mit einem Messer und den Worten „Ich stech‘ dich ab, ich stech‘ dich gleich ab“, zu bedrohen.

Sie konnte sich der Situation noch haarscharf entziehen. „Als Freiheitskämpferin bin ich fassungslos, wie sich mein Heimatbezirk verändert. Was für ein Geschlechterverhältnis wird unseren Kindern in der Schule eigentlich noch vermittelt? Von diesem einstmals friedlichen Bezirk geht im Moment zu viel Böses aus. Es muss sich in Kreuzberg dringend etwas ändern.“

Pressekontakt: Ronald Gläser, Pressesprecher

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