Verdächtiger Brandstifter war Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung

Verdächtiger Brandstifter war Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung

Diverse Berliner Medien befassen sich mit dem angezündeten Fahrzeug eines Neuköllner AfD-Mitglieds. Nach dem Brandanschlag in der vergangenen Woche konnte ein mutmaßlicher Täter erwischt werden. Der Tagesspiegel berichtet darüber, das der Tatverdächtige früher Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung und des Mobilen Beratungszentrums gegen Rechtsextremismus war. Der 39jährige soll für weitere linke Vereine und Institutionen gearbeitet haben. Darüber berichten unter anderem der RBB und die Junge Freiheit.

Kampf gegen rechts beenden 

Für die Alternative für Deutschland steht fest: Die betroffenen Vereine müssen ihr Verhältnis zur Gewalt überdenken. Ihnen sind die finanziellen Mittel zu entziehen. Linksradikale Propaganda und Straftaten dürfen nicht aus Steuermitteln finanziert werden – und wenn da zehnmal „Demokratieförderung“ drübersteht. Solche Begriffe sind Etikettenschwindel. Es handelt sich in der Regel um Steuergeldverschwendung, die teilweise in die Hände von gewaltbereiten Extremisten gelenkt wird. (rg)

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