Von Storch: „Umbenennung des Studentenwerks überflüssig wie ein Kropf“

Zum Entwurf des Wissenschaftsausschusses, das Studentenwerk „gendergerecht“ in „Studierendenwerk“ umzubenennen, erklärte die Berliner AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch:

„Die Umbenennung des Studentenwerks ist überflüssig wie ein Kropf. Das Vorhaben zeigt nur, wie weit sich die im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien inzwischen von den realen Problemen der Bürger entfernt haben. Angesichts der gewaltigen Herausforderungen und Kosten, die etwa der Bau des BER oder die Bewältigung der Massenzuwanderung mit sich bringt, haben die Berliner keinerlei Verständnis für derartige Symbolpolitik. Jeder Euro für dieses Projekt ist einer zuviel.

Wenn mit der Verwendung des generischen Maskulinums, das ein natürlicher Bestandteil unserer deutschen Muttersprache ist, tatsächlich eine diskriminierende Wirkung verbunden wäre, muss man sich fragen, wie denn trotzdem bisher Millionen Frauen ihren Weg an die Berliner Universitäten finden konnten? Ein Hinweis auf ihr biologisches Geschlecht oder ein die Sprache verunstaltende Vermeidung des grammattischen Geschlechts ist überflüssig. Sprache ist etwas Natürliches und muss sich auch natürlich entwickeln. Obrigkeitssprachliche Eingriffe in die Sprache lehnen wir als liberale Partei ab“, sagte Frau von Storch, die die AfD auch im Europaparlament vertritt.

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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