"Wir wollen mehr Beamte vor Ort, auch im Streifendienst"

Zum dramatischen Anstieg der Zahl der Einbrüche in Lauben und Villen im Bezirk Treptow-Köpenick erklären die Sprecher des AfD-Bezirksverbandes Treptow-Köpenick, Martin Trefzer und Alexander Bertram:

„Die Zahl der Einbrüche in Lauben und Villen in unserem Bezirk hat sich im vergangenen Jahr nahezu verdoppelt. Die Aufklärungsquote liegt unter 10 %. Nun rächt sich, dass in den vergangenen Jahren bei der personellen und materiellen Ausstattung der Polizei immer stärker gekürzt, Wachen geschlossen und viele Beamte anderweitig mit Aufgaben in der Flüchtlingsbetreuung eingesetzt wurden.“

Einbrüche sind keine Bagatellverbrechen. Oftmals leiden die Opfer von Einbruchsdelikten noch jahrelang unter den psychischen Folgen.  Den Menschen müsse endlich signalisiert werden, dass ihre Sorgen und Nöte ernst genommen werden.

„Die Bürgerinnen und Bürger haben zunehmend das Gefühl, dass Sie von der Politik im Stich gelassen werden“, so die beiden AfD-Bezirkssprecher.

„Wir fordern den Senat auf, dieser Entwicklung nicht mehr länger tatenlos zuzusehen. Die Polizeipräsenz muss jetzt zügig noch oben gefahren werden, und zwar deutlich“, so die AfD-Bezirksspitze.

„Konkret fordern wir die Neueinstellung von 2.000 Polizeibeamten der Schutz- und Kriminalpolizei für ganz Berlin. Wir wollen mehr Beamte vor Ort, auch im Streifendienst.“

„Wenn die Polizei ihren Aufgaben nicht mehr in vollem Umfang nachkommen kann, müssen wir auch über die Wiedereinführung eines freiwilligen Polizeidienstes in Berlin nachdenken“, so Trefzer und Bertram.

„Wir werden dem Senat sein eklatantes Versagen auf dem Feld der Inneren Sicherheit nicht mehr länger durchgehen lassen.“

Pressekontakt:

Ronald Gläser
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
r.glaeser@afd-berlin.eu

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