Links 19-09-2013

Auch „offiziell“ über 5%!: http://www.welt.de/politik/deutschland/article120178217/Meinungsforscher-sehen-AfD-bei-fuenf-Prozent.html   Der Film Eupoly jetzt in voller Länge kostenlos zu sehen: http://youtu.be/kz1FnBoRwkk   Britische Tories(Regierungspartei) unterstützen die AfD: www.spiegel.de/politik/ausland/bundestagswahl-britische-tories-hoffen-auf-gutes-abschneiden-der-afd-a-922792.html   Antworten unserer Kandidaten und Sprecher auf Fragen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/16/die-alternative-fuer-deutschland-zu-souveraenitaet-schuldenhaftung-und-steuerverschwendung/#comments   Prof. Dirk Meyer(Wissenschaftlicher Beirat) über Parallelwährungen http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/mit-parallelwaehrungen-die-probleme-des-euro-raums-loesen-1.18152082   Die „Welt“ über den Erfolg der AfD: http://www.welt.de/debatte/article120166531/Das-Mysterium-AfD-und-das-Geheimnis-ihres-Erfolges.html   Interview mit Frau von Storch http://www.budapester.hu/bz/2013/09/18/interview-afd-beatrix-von-storch/   Radio Interview – Radio France International(Englisch):    

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Wahlkampf-Veranstaltung in Berlin Zehlendorf

Am 12.9. fand im Bürgersaal des Rathauses Zehlendorfs ein Bürgertreffen mit Prof. Joachim Starbatty, Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) und Dr. Hans-Joachim Berg, dem Direktkandidaten des Bezirks, statt. Mehr als 300 Zuhörer folgten interessiert der zweistündigen Veranstaltung. Prof. Starbatty, zeigte sich sichtlich kämpferisch, angesichts der Spaltung Europas durch den Euro:“Welche Demütigung lassen wir die Griechen erfahren, wenn jetzt ihr Eigentum von fremden „Beratern“ weggenommen werden soll.“ „Für eine falsche Politik, kann es keine richtigen Kandidaten geben“, so Dr. Berg, der mit seinem kurzen, prägnanten Beitrag die Bürger begeisterte und die Chancen einer echten Bürger-Opposition durch die AfD im kommenden Bundestag darstellte. „Geben Sie mir Ihre Stimme und ich versprechen Ihnen, das Politik und Person überein stimmen!“  

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EZB fordert Bankenrettung durch die Steuerzahler

Nach dem jüngsten Vorschlag von Jörg Asmussen, seines Zeichens deutsches Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), soll der permanente Rettungsschirm ESM (Europäisches Stabilitätsmechanismus) die Abwicklung maroder Banken im Euroraum finanzieren. Bereits vor zwei Monaten hatte die AfD davor gewarnt, den ESM in einen Bankenrettungsfonds umzuwandeln. Bei der kaum zu beziffernden Schieflage vieler Banken in der Eurozone bahnt sich ein Tsunami weiterer Belastungen für den deutschen Steuerzahler an, dessen Höhe alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen kann.   Es ist kaum zu glauben. Gerade mal zwei Monate hat es gedauert, bis die Warnungen der AfD (vgl. Artikel Europäische Bankenunion: Eine Mogelpackung der EU, 12. Juli 2013) vor einer schleichenden Umwandlung des ESM in einen Bankenrettungsfonds Realität werden. Nach dem

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Erklärung von Frau von Storch zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter und Unterstützer, im Zusammenhang mit dem sich verschärfenden Wahlkampf sind Medienberichte erschienen, die der Richtigstellung bedürfen. Hierzu meine Erklärung: Information zu der Berichterstattung der Welt am Sonntag vom 15. September 2013: Die Welt am Sonntag hat am Sonntag vor der Bundestagswahl wieder einmal in den Wahlkampf eingegriffen und mit einem auf der Titelseite platzierten Artikel allerlei Vorwürfe und Mutmaßungen über angebliche finanzielle Ungereimtheiten bei der Verwaltung und im Umgang mit Mitteln des Vereins Zivile Koalition e.V. verbreitet, um mich als die Kandidatin der Alternative für Deutschland anzuschwärzen. Fakt ist: Es gab zu keinem Zeitpunkt finanzielle Unregelmäßigkeiten beim Verein Zivile Koalition e.V.. Bei den falschen Unterstellungen um angebliche finanzielle Unregelmäßigkeiten in der Ausgabe der

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Deutschland ohne Euro und die „Exportfalle“

Für viele ist das Hauptargument gegen ein Deutschland ohne Euro die Furcht vor einer starken Aufwertung der deutschen Währung mit angeblich katastrophalen Verlusten für die deutschen Exporte und unsere Arbeitsplätze. Dieses Argument hält einer kritischen Überprüfung nicht stand. Deutschland ist als Hochtechnologiestandort jahrzehntelang mit einer starken Währung gut klargekommen. Außerdem führt eine Aufwertung zu sinkenden Importpreisen. Die Ölrechnung wird niedriger, ein Vorteil besonders für die „kleinen Leute“. Ein Urlaub in Südeuropa wird wieder erschwinglich. Eines der gängigen Argumente gegen den Austritt Deutschlands aus der Eurozone ist die befürchtete starke Aufwertung unserer Währung und die desaströsen Folgen für den deutschen Export. Wie so häufig mit den „gängigen“ Argumenten ist auch dieses bei Licht betrachtet falsch, obwohl es gebetsmühlenhaft immer wieder vorgebracht

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