AfD Berlin zu Unrecht von Twitter gesperrt

AfD Berlin zu Unrecht von Twitter gesperrt

Erfolg der AfD Berlin im Kampf für Presse- und Meinungsfreiheit: Mitten im Wahlkampf 2019 hatte uns Twitter aufgrund zweiter angeblich unzulässiger Postings gesperrt. Tagelang. Dieser schwere Eingriff in den Wahlkampf wurde im Mai 2019 von einem Gericht unterbunden. Nun hat Twitter nach längerem Hin und Her auch erklärt, die Kosten für das Verfahren zu übernehmen. Das ist gut. Es zeigt, dass das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht alles erlaubt und sich soziale Netzwerke im vorauseilenden Gehorsam vor Regierung und politischer Korrektheit nicht darauf berufen können. Leider haben nicht alle Bürger dieselben Mittel wie unsere Organisation. Daher ist unsere Forderung, dass Zensurgesetze abgeschafft werden und die Meinungsfreiheit wieder vollständig hergestellt wird. Wir brauchen keine Denk- und Sprechverbote. Bei Facebook finden Sie ein aktuelles Video

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Brutaler Angriff auf AfD-Reisegruppe

Sechs bis zehn schwarz Maskierte haben am heutigen Donnerstagmorgen einen Bus massiv angegriffen. In dem Bus befanden sich 17 AfD-Mitglieder und der Fahrer. Die private Reisegruppe wollte nach Ungarn fahren. Der Bus hatte den Ostbahnhof gerade verlassen, da stürmten die Angreifer aus einem Hinterhalt in der Holzmarktstraße auf den fahrenden Bus zu. Sie warfen Steine und Farbbeutel. Feuerwerkskörper wurden entzündet. Der Bus wurde sehr stark beschädigt, die Frontscheibe wurde in Mitleidenschaft gezogen, mehrere Seitenscheiben wurden zerstört. Der Busfahrer und einige Mitfahrer stehen unter Schock. Eine Weiterfahrt war zunächst nicht möglich. Dieser Angriff macht uns sprachlos. Während der Verfassungsschutz vom Senat missbraucht wird, um die liberal-konservative Opposition zu bespitzeln und zu diffamieren, haben linksradikale Banden freie Hand. Es gibt ein gewalttätiges

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Pazderski empört über Fakevideo gegen die AfD

Der Berliner Landeschef Georg Pazderski offenbart die Rechtfertigungs-Lügen der Produzenten eines von der AfD entlarvten Fake-Videos, die seit Tagen gezielt gestreut werden: “Ein von der Rundfunk-Zwangsabgabe finanziertes Hetz-Video als Satire und Kunst zu bezeichnen, scheint der letzte Ausweg der argumentlosen Linken. Das nehmen wir mit einem Lächeln hin. Diese These jedoch mit Lügen zu ummanteln, ist dreist-dumm und leicht zu durchschauen: So ist die Anschrift in der Kreuzberger Schenckendorfstr 4 nicht wie behauptet privat, sondern der offizielle und seit langem veröffentlichte Sitz der Firma Steinberger Silberstein GmbH, eingetragen im Handelsregister unter der Nummer HRB 194391. Diese Information ist jedem frei zugänglich und wurde auf Nachfrage auch vom Bezirksamt Lichtenberg, dass den Fake-Dreh am Anton-Saefkow-Platz genehmigt hatte, bestätigt. Die peinliche Opferhaltung

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Giselher Suhr (†22. August 2018)

Wenn es beim ZDF mehr von seiner Sorte gäbe, dann gäbe es auch weniger empörte Zwangsbeitragszahler, die sofort Lügenpresse rufen, sobald sie einen öffentlich-rechtlichen Journalisten sehen: Giselher Suhr war ein etwas anderer NDR- und ZDF-Mitarbeiter als Anja Reschke oder Dunja Hayali. Geboren wurde er gleich nach dem Zweiten Weltkrieg am 14. August 1945 im nördlichen Baden-Württemberg. Er begann seine Karriere beim NDR, wurde Redakteur bei Kennzeichen D, dann ZDF-Korrespondent in der DDR. Und nach der Wiedervereinigung arbeitete er für das ZDF in den neuen Ländern – zuletzt im Studio Berlin. Leute wie er gaben dem ZDF, das seinerzeit schon so regierungsnah war wie heute, einen Funken von Nonkonformismus und Neutralität. Früher war Giselher Suhr SPD-Mitglied. Aber nach der Gründung der

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