Giselher Suhr (†22. August 2018)

Wenn es beim ZDF mehr von seiner Sorte gäbe, dann gäbe es auch weniger empörte Zwangsbeitragszahler, die sofort Lügenpresse rufen, sobald sie einen öffentlich-rechtlichen Journalisten sehen: Giselher Suhr war ein etwas anderer NDR- und ZDF-Mitarbeiter als Anja Reschke oder Dunja Hayali. Geboren wurde er gleich nach dem Zweiten Weltkrieg am 14. August 1945 im nördlichen Baden-Württemberg. Er begann seine Karriere beim NDR, wurde Redakteur bei Kennzeichen D, dann ZDF-Korrespondent in der DDR. Und nach der Wiedervereinigung arbeitete er für das ZDF in den neuen Ländern – zuletzt im Studio Berlin. Leute wie er gaben dem ZDF, das seinerzeit schon so regierungsnah war wie heute, einen Funken von Nonkonformismus und Neutralität. Früher war Giselher Suhr SPD-Mitglied. Aber nach der Gründung der

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Pazderski: Aufnahme der „Aquarius“-Migranten ist Einladung für nächste Flüchtlingswelle

Pazderski: Aufnahme der „Aquarius“-Migranten ist Einladung für nächste Flüchtlingswelle

+++Pressemitteilung+++ Pazderski: Aufnahme der „Aquarius“-Migranten ist Einladung für nächste Flüchtlingswelle   Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski kritisiert die Zusage des Bundesinnenministeriums, 50 Migranten der „Aquarius“ in Deutschland aufzunehmen:   „Die Entscheidung der Bundesregierung, 50 Migranten des Schlepperbootes ‚Aquarius‘ aufzunehmen, ist ein fatales Signal.  Mit ihrer Zusage animiert die Bundesregierung kriminelle Schlepperbanden zum Weitermachen und Flüchtlinge nach Deutschland aufzubrechen und dabei ihr Leben auf See zu riskieren. Beidem muss rigoros ein Riegel vorgeschoben werden! Auch wenn bei 141 Betroffenen eine Verteilung innerhalb Europas zu funktionieren scheint, sind die Folgen fatal: Alle beteiligten Länder machen sich erpressbar, sobald die nächsten Migranten kommen.   Wir fordern: Alle Migranten, die vor der afrikanischen Küste aufgegriffen werden, müssen in den nächsten afrikanischen Hafen zurückgebracht werden, um Nachahmer

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Pazderski: Schlag gegen kriminelle Clans nur mit vereinten Kräften

+++Pressemitteilung+++ Pazderski: Schlag gegen kriminelle Clans nur mit vereinten Kräften Die Bedrohung Deutschlands durch kriminelle Clans muss gestoppt werden. Vor allem türkische, arabische und kurdische Großfamilien kontrollieren in Städten wie Berlin, Essen, Duisburg oder Bremen inzwischen ganze Straßenzüge und Bezirke. Georg Pazderski,  Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD-Berlin, fordert, dieses Sicherheitsproblem nicht weiter unter den Teppich zu kehren, sondern endlich offensiv anzugehen: „Kriminelle Clans leben in ihrer eigenen Welt, nach eigenen Regeln und Gesetzen, oft auch basierend auf der islamischen Scharia. Dennoch klammern die Altparteien diese Parallelwelten in ihren Sicherheitskonzepten nahezu komplett aus, handeln nur zaghaft oder gar nicht. Die AfD hat als einzige Partei klare Vorstellungen, wie mit kriminellen Clans und ihren Mitgliedern umzugehen ist: 1. Straffällig gewordene Angehörige krimineller

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Pazderski: Volkswillen pro Wehrpflicht umsetzten

+++Pressemitteilung+++ Pazderski: Volkswillen pro Wehrpflicht umsetzten Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski hat den Vorstoß merkelkritischer Unionspolitiker begrüßt: “Ob die CDU mit ihrer gegenwärtigen Führung wirklich in der Lage ist, endlich einmal etwas auf den Weg zu bringen, was unserem Land gut tut und dem Willen der Bevölkerung entspricht, bleibt jedoch fraglich. Somit ist die AfD unverändert die einzige Partei, die uneingeschränkt für den laut jüngster Umfragedaten erhobenen Willen der Mehrheit der Deutschen steht, die Wehrpflicht wieder einzuführen. Dabei geht es uns keineswegs nur um die Sicherung des Nachwuchses für die Bundeswehr. Die Wehrpflicht ist auch ein wichtiges Instrument, die Wehrhaftigkeit unserer Demokratie in Zeiten neuer Bedrohungen eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Und sie ist ein nicht zu unterschätzender gesellschaftlicher

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Pazderski: Keine Ausländer in der Bundeswehr – Wehrpflicht wieder einführen

+++Pressemitteilung+++ Pazderski: Keine Ausländer in der Bundeswehr – Wehrpflicht wieder einführen Der Landes-und Fraktionsvorsitzende und ehemalige Oberst i. G. Georg Pazderski kritisiert die Erwägung der Bundeswehr, Ausländer für die Bundeswehr rekrutieren zu wollen: „Das ist ein Skandal erster Güte und ein weiteres Armutszeugnis von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, wenn man jetzt offenbar erwägt, Ausländer in der Bundeswehr einsetzen zu wollen. Von Söldnern kann ich als Dienstherr keine Loyalität gegenüber Deutschland verlangen. Allen diesbezüglichen Gedankenspielen ist eine klare Absage zu erteilen: Deutschland will und braucht keine Söldnerarmee. Die AfD fordert, die Aussetzung der Wehrpflicht zurückzunehmen, um die Bundeswehr wieder in der Bevölkerung zu verankern und unter deutschen Staatsbürgern ausreichend qualifizierten Nachwuchs zu finden, der sich mit diesem Staat identifiziert.“

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