Pazderski: Rückkehrerprogramm setzt falsche Anreize für künftige Migrantenströme

+++Pressemitteilung+++ Pazderski: Rückkehrerprogramm setzt falsche Anreize für künftige Migrantenströme   Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski kritisiert die Millionen-Förderung der Bundesregierung, ausreisepflichtige Migranten mit einer Prämie zur Ausreise zu motivieren: „Das Rückkehrerprogramm der Bundesregierung setzt völlig falsche Anreize für sowieso ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive. Wer mit einer geringen Bleibeperspektive oder gar mit einem negativen Asylbescheid sich immer noch in Deutschland aufhält, gehört zwingend abgeschoben – von der Bundespolizei oder der Bundeswehr. Ohne die Zahlung einer Prämie. Deutschland darf die illegalen Migranten nicht für ihre illegale Einreise belohnen. Ohnehin tragen die deutschen Steuerzahler bereits die Verfahrens- und die Ausreisekosten. Die Rückkehrerprämie sendet ein fatales Signal an die Menschen im Mittleren und Nahen Osten und Afrika, die sich erst noch

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Pazderski: Stoppt die Helfershelfer krimineller Schlepperbanden

Pazderski: Stoppt die Helfershelfer krimineller Schlepperbanden

Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski hat den Einsatz von sogenannten Rettungsschiffen im Mittelmeer als verdeckte Schlepperaktion verurteilt: „Es ist absolut nachvollziehbar und richtig, dass die meisten Mittelmeerländer ihre Häfen für NGO-Boote schließen. Ansonsten würden sie zu Helfershelfern krimineller Schlepperbanden. Zu denen zählen de facto auch die selbsternannten Rettungsorganisationen, die inzwischen zu einem wichtigen Glied in der Kette der illegalen Massenmigration nach Europa mutiert sind. Im Ergebnis sind Gutmenschen und Berufsverbrecher längst Komplizen. Aus unterschiedlichen Interessen setzen sie in einer unheiligen Allianz gemeinsam das Leben tausender Menschen aufs Spiel. Denn seeuntüchtige Nussschalen und wartende Rettungsschiffe unmittelbar hinter der Drei-Meilen-Zone sind Teil des gleichen perfiden Netzwerkes, dass mit aller gebotenen Härte zerschlagen werden muss. Die AfD fordert, alle Schlepperschiffe festzusetzen und

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Pazderski: Trump kennt Kriminalität in Deutschland wohl besser als Merkel

Landes- und Fraktionsvorsitzender Georg Pazderski hat sich in der Frage der inneren Sicherheit Deutschlands an die Seite von US-Präsident Trump gestellt: „US-Präsident Donald Trump ist durch seine Nachrichtendienste über die Kriminalität in Deutschland offenbar exakter informiert, als die deutsche Regierung. Als Donald Trump über Schweden sagte, ‚Schweden ist so gefährlich, dass Somalier überlegen, in ihre Heimatländer zurückzukehren‘ war der Aufschrei groß. Doch die Realität hat ihn bestätigt, denn insbesondere in den schwedischen Großstädten tobt der Kampf  von Ausländerbanden um die Drogenmärkte. Es ist anzunehmen, dass Donald Trump auch in Bezug auf die Kriminalität in Deutschland genau weiß, wovon er spricht. Wenn Delikte wie Taschen- und Ladendiebstahl oder Drogenhandel, aber auch Sexualdelikte aus Scham der Betroffenen nicht mehr oder nur zu einem

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Pazderski: Das reiche Deutschland gibt es nicht für jeden

Juni 2018 +++Pressemitteilung+++ Pazderski: Das reiche Deutschland gibt es nicht für jeden Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski ist erschüttert über das Ergebnis einer aktuellen INSA-Umfrage, wonach 39 Prozent der Deutschen in diesem Jahr kein Geld für einen Sommerurlaub haben: „Vor allem alleinerziehende Frauen, Rentner und hart arbeitende Doppelverdiener-Familien mit Kindern können nicht einmal eine Woche verreisen. Vor diesem Hintergrund müssen wir dringend die Rosa-Blümchen-Statements der Altparteien, in denen der Reichtum unseres Landes gepriesen wird, kritisch hinterfragen. Dazu gehört auch, die milliardenteure Versorgung von Millionen illegaler Einwanderer auf Kosten der Steuerzahler zu prüfen, während gleichzeitig die Lebenshaltungskosten für alle Deutschen rasant ansteigen. Ich erwähne nur die explodierenden  Mieten in vielen Großstädten, die von Gesundheitsminister Spahn angekündigte Erhöhung der Beiträge für die

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Pazderski: Afrika ertüchtigen statt Massenmigration hinnehmen

+++Pressemitteilung+++ Pazderski: Afrika ertüchtigen statt Massenmigration hinnehmen In der Debatte um die Weigerung afrikanischer Regierungen, abgeschobene Asylbewerber wieder ins Land zu lassen, hat der Landes- und Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski ein EU-weit abgestimmtes Vorgehen gefordert: „Die Europäische Union braucht dringend eine wirksame Strategie im Umgang mit Staaten in Afrika. Die gegenwärtige Lage mit einseitig offenen Grenzen und einer ungesteuerten Masseneinwanderung ist nicht länger hinnehmbar. Europa wird überflutet. Darum bekräftigt die AfD ihre Forderung, die wirtschaftliche Förderung afrikanischer Staaten unauflöslich mit ihrer Bereitschaft zur Kooperation in der Flüchtlingskrise zu verknüpfen. Aktuellen Schätzungen zu Folge sollen gegenwärtig bis zu sechs Millionen Afrikaner zum Marsch nach Europa bereit stehen. Deren Druck, wirklich die Grenzen zu überschreiten wächst täglich. Denn bis 2050 wird sich die

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