Berliner AfD trauert um Frank Schilling

Berliner AfD trauert um Frank Schilling

Frank Schilling hat sich in vielerlei Hinsicht um die Berliner AfD verdient gemacht. Er hat in den ersten Wahlkämpfen Spenden-Dinner mit wichtigen Sponsoren organisiert und damit für wichtige Einnahmen gesorgt. Er wurde zweimal zum Bezirksvorsitzenden von Charlottenburg-Wilmersdorf gewählt.

Er war ein Mensch mit einer wahnsinnig positiven Ausstrahlung und einem sonnigen Gemüt. Niemand konnte ihm böse sein. Er sprudelte stets über von guten Ideen. Seine Aktivitäten beschränkten sich nicht nur auf die Alternative für Deutschland.

Das ganze rechtskonservative Spektrum hast ihm viel zu verdanken. Als Anzeigenleiter der Jungen Freiheit hat er jahrelang einen der härtesten Jobs der Branche schlechthin übernommen. Und das erfolgreich. Er hatte ständig neue Ideen, an deren Umsetzung er arbeitete.

Frank Schilling wurde am Freitag tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Ursachen sind unbekannt. Er wurde nur 44 Jahre alt. Was für ein Jammer. Die AfD, die Junge Freiheit, ganz Deutschland verliert einen großartigen Menschen, der nur schwer zu ersetzen sein wird.

Schließen wir in unsere Gebete seine Angehörigen mit ein, für die das ein schmerzhafter Verlust sein muss. Er wurde buchstäblich aus dem Leben gerissen. Frank, ruhe in Frieden. Wir werden dich nicht vergessen. Erinnern wir uns an ihn wie auf dem Foto von einer Weihnachtsfeier: Fröhlich lächelnd – so war er immer.

Ronald Gläser

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