Nein zu Hass und Hetze gegen die AfD

In der Nacht zu Dienstag wurde das Auto unseres Landesvorsitzenden Nicolaus Fest angezündet. Ein Bekennerschreiben liegt zwar nicht vor, aber die Tat passt zu vorangegangenen Angriffen auf die Fahrzeuge von Repräsentanten unserer Partei (Beatrix von Storch, 2016; Georg Pazderski, 2017). Es gab in der zurückliegenden Nacht zwei weitere Sachbeschädigungen in Berlin, die sich gegen die AfD richteten. Offensichtlich war dies eine konzertierte Aktion der Antifa.

Außerdem sind die Partei und die Wahlkreisbüros der Abgeordneten ständigen Attacken ausgesetzt. Im Januar wurde ein verdeckter Gewaltaufruf mit Namen und Fotos von AfD-Mitgliedern aus Marzahn veröffentlicht. Kurz davor hatte es eine Morddrohung gegen den Sohn eines Abgeordneten an dessen Schule gegeben. Wenig später mussten wir unseren Landesparteitag absagen, weil es aus Sicht des Landgerichtes für einen Wirt unzumutbar war, an uns zu vermieten, nachdem er von zwei Linksradikalen mit einem Messer bedroht worden ist, um ihn zur Absage zu bewegen. Die Täter hatten ihm zu verstehen gegeben, dass sie wüssten, wo er wohnt und wo seine Familie anzutreffen sei.

Dazu teilt Nicolaus Fest mit: „Weder die Alternative für Deutschland noch ich werden vor der linksradikalen Gewalt zurückweichen. Die anderen Parteien sind aufgefordert, ihre unsachlichen Hetzkampagnen gegen die AfD zu beenden. Diese muntern linksradikale Gewalttäter zu solchen Taten auf. Die gestern veröffentlichte Kriminalitätsstatistik in Berlin weist nicht zufällig bei politisch motivierten Sachbeschädigungen aus dem linken Spektrum eine erschreckende Zunahme von 54% im Jahr 2019 auf!“

Bildrechte: Sie dürfen das Foto für die redaktionelle Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung bzw. mit der Gewalt gegen die AfD benutzen. Belegexemplar/Link erbeten.

Quelle: privat