





Kaiserwetter und gute Gespräche auf der Schlossstraße! ☀️🗞️
Gestern waren wir mit unserem Infostand vor Ort, um die brandneue Ausgabe des Blauen Boten zu verteilen. Das sonnige Frühlingswetter bot den perfekten Rahmen für viele gute Dialoge. Ein offenes Ohr für Ihre Sorgen zu haben, ist uns besonders wichtig!
Thematisch brennt uns (und Ihnen) ein Punkt besonders auf der Seele: Wir haben den Anschlag auf unser Stromnetz nicht vergessen. Deshalb haben wir gestern gezielt über den großen Blackout im Januar hier in unserem Bezirk informiert. Sicherheit und Vorsorge gehen uns alle an!
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Blackouts, Behördenchaos und ein Schuldenberg von 84 Milliarden Euro. Der aktuelle Bericht des Rechnungshofs ist ein Offenbarungseid für Berlin. Diese Stadt wird sehenden Auges in den Ruin gewirtschaftet. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen


Berlin braucht den politischen Wechsel. Die Umfrageergebnisse bestärken uns darin, dass unser Kurs für die Stadt richtig ist. Wir bleiben fokussiert, denn echte Veränderung für Berlin gibt es nur mit der AfD. 💙 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Liebe Freunde,
Berlin im Februar 2026. Der Wahlkampf hat die Schulen erreicht – und mit ihm ein offener Brief, der tief blicken läßt. Ein Bündnis aus GEW, Landesjugendring, AWO, Kinderschutzbund und weiteren Verbänden fordert den Berliner Senat auf, dass AfD-Politiker von Schulpodien ausgeschlossen werden sollen. Der Grund? Die Schüler müssten vor der AfD „geschützt“ werden.
Man sollte diesen Satz einmal wirken lassen. Denn er enthält eine unfreiwillige Selbstauskunft.
Schutz ist notwendig, wenn Gefahr droht. Politische Gefahr für die Etablierten entsteht durch die Kraft des besseren Argumentes. Und genau die erlebt, wer als AfD-Abgeordneter Schulen besucht: echtes Interesse der Schüler, offene Fragen, lebhafte Debatten. Nicht trotz unserer Positionen, sondern gerade weil wir sie glasklar benennen. Dieses Bündnis hat das offenbar registriert. Und zieht nun den für sie einzig legitimen Schluss - den Ausschluss. Wir aber stehen bereit für offene und ehrliche Debatte.
Politische Bildung hat den Kernauftrag, Schüler zu eigenem Denken anzuregen, sich selbst ein rationales Urteil bilden zu können. Sie hören, sie vergleichen, sie fragen nach. Dafür brauchen sie das unverfälschte Gespräch – und nicht die Abschirmung davon. Wer junge Menschen, von denen bei der Berlin-Wahl viele zum ersten Mal abstimmen werden, vor politischen Argumenten „schützen“ will, traut ihnen offenbar nicht zu, selbst zu denken. Das ist keine Pädagogik, sondern staatliche Bevormundung von oben. Diese Art der Bevormundung ist Kennzeichen eines totalitären Staatswesens. Welchen Weg beschreitet die Bundesrepublik damit?
Es ist eine historische Erfahrung aus totalitären Staaten, dass Ideen, die man nicht widerlegen kann, ausgesperrt werden. Argumente, die man fürchtet, erklärt man für nicht diskutierbar. Es war noch nie ein Zeichen von Stärke, den politischen Gegner aus dem Raum zu drängen. Es war immer ein Zeichen von Schwäche. Und so ist das auch heute.
Die Schüler Berlins sehen dies übrigens selbst so. In jedem Schulgespräch, das wir als AfD-Abgeordnete führen, begegnen uns Fragen und keine Abwehr. Interesse und keine Angst. Was das Bündnis als „Schutzbedarf“ beschreibt, ist in Wirklichkeit das Gegenteil: Es ist das Bündnis selbst, das Angst hat. Angst vor der Debatte. Angst davor, keine Argumente mehr zu haben.
Die Initiatoren des Aufrufes sind GEW, Landesjugendring, AWO, Landeselternausschuss etc. Einige der beteiligten Organisationen erhalten für Projekte öffentliche Mittel, werden also auch aus Ihren Steuergeldern finanziert. Die Frage, die sich jeder Berliner Steuerzahler stellen darf: Für welche Form von „politischer Bildung“ zahlt er hier eigentlich? Es gibt klare Linien, die den Rechtsstaat definieren. Dazu gehört auch, dass öffentlich geförderte Organisationen die Pflicht zur Unparteilichkeit haben.
Viele junge Berliner, die 2026 volljährig werden, setzen am 20. September erstmals ihr Kreuz. Genau diese Generation soll nun – im entscheidenden Moment ihrer politischen Prägung – von den Argumenten einer bestimmten Meinungsrichtung ferngehalten werden. Also nicht durch das Ergebnis einer offenen Debatte. Sondern durch den Entzug der Debatte selbst.
Was sich hier abzeichnet, ist keine demokratische Pädagogik. Es ist Demokratieverhinderung im Wahlkampf.
Was bleibt, ist eine Erkenntnis, die das Bündnis lieber für sich behalten hätte: Wer eine Partei aus der Debatte ausschließen muss, weil er ihre Überzeugungskraft fürchtet, hat das stärkste Argument bereits verloren. Und er entlarvt sich selbst als der Demokratie nicht gewachsen. Wir führen diese Debatten mit unseren Mitbewerbern in jeder Schule, offen und gerne. Die Schülerinnen und Schüler Berlins werden selbst urteilen. Sie möchten das auch.
Haben Sie, trotz allem, ein schönes Wochenende!
Herzlichst, Ihre
Kristin Brinker
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Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und leichtem Schneefall haben wir heute unseren Infostand durchgeführt.
Trotz des Wetters sind Menschen und Besucher des Alleecenters aktiv auf uns zugekommen und wir konnten interessante Gespräche führen.
Danke an alle Mitstreiter. Es war wieder super und hat Spass gemacht.
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Mit achtjähriger Verspätung soll das gemeinsame Abhörzentrum der ostdeutschen Bundesländer im kommenden Jahr seinen Betrieb aufnehmen. Das Zentrum mit Sitz in Leipzig soll zukünftig die technische Aufarbeitung von Überwachungsmaßnahmen zentral übernehmen. rbburl.de/abhoerzentrum ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zwei Dinge machen mich aktuell fassungslos: Der brutale Tod von Quentin durch linksextreme Gewalt in Frankreich und das ohrenbetäubende Schweigen unserer öffentlich-rechtlichen Medien. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Harald Martenstein nimmt kein Blatt vor den Mund! In einer fulminanten Rede warnt der Kolumnist davor, den „Kampf gegen Rechts“ als Vorwand zu nutzen, um missliebige politische Konkurrenz einfach auszuschalten.
„Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen.“
Schaut euch die komplette, mutige Analyse hier im Video an!
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Grüße aus dem Berliner Abgeordnetenhaus! 🇩🇪👋
Heute setzen wir uns im Plenum wieder mit Hochdruck für unsere Stadt ein. Unsere Schwerpunkte zeigen klar: Wir haben die Sicherheit, die Wirtschaft und die Bildung in Berlin fest im Blick!
Das steht heute auf der Agenda:
🚇 Sicherheit & Moderne bei der U-Bahn: In der Aktuellen Stunde fordern wir die „U-Bahn 2.0“. Ob Zugangsbeschränkungen nach Pariser Vorbild, Bahnsteigtüren oder Schutz vor Sabotage – wir wollen, dass der ÖPNV wieder sicher und zuverlässig wird! (Redner: Rolf Wiedenhaupt)
🚀 Wirtschaftsmotor stärken: Berlin braucht ein zentrales Start-up-Zentrum, um Innovationen zu fördern und Gründer in der Stadt zu halten. (Redner: Martin Trefzer)
📚 Bildung mit Zukunft: Mit der „Deutsch-Garantie-Klasse“ wollen wir die Trendumkehr an Brennpunktschulen einleiten. Sprachförderung ist der Schlüssel zum Erfolg! (Redner: Tommy Tabor)
🌍 Weltmetropole Berlin: Wir setzen uns für einen starken kulturellen Austausch im Rahmen unserer Städtepartnerschaften ein. (Redner: Gunnar Lindemann)
Wir bleiben für Sie dran – für ein sicheres und lebenswertes Berlin!
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