
Liebe Freunde,
was sich in den vergangenen Monaten in Neukölln abgespielt haben soll, kann zu einem Fanal werden. In einem Jugendzentrum in der Wutzkyallee soll eine 16-jährige Schülerin türkisch-kurdischer Herkunft wiederholt sexuell belästigt und schließlich vergewaltigt worden sein. Mehrere arabischstämmige Jugendliche sollen sie in einen hinteren Raum gezerrt, auf eine Couch geworfen und missbraucht haben. Ein Täter filmte die Tat und erpresste das Mädchen, verlangte sogar, sie solle ihre 14-jährige Schwester mit ins Jugendzentrum bringen, damit sich die Täter auch an dieser vergehen könnten.
Das allein würde schon ausreichen, um fassungslos zu machen. Aber die Mitarbeiter des Jugendzentrums und das zuständige Jugendamt des Bezirks setzten offenbar noch einen drauf: Sie wussten seit Monaten von den Vorgängen – und schwiegen. Keine Strafanzeige, keine Polizei, keine Hilfe. Erst als das Opfer sich einer Polizistin anvertraute, kam der Fall ans Licht. Selbst Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linkspartei) hat offenbar bewusst weggeschaut. Warum? Weil die Täter wahrscheinlich Muslime sind. Weil die Thematisierung dieser Vorgänge die Täter und Muslime insgesamt „stigmatisieren“ könnte. Politische Korrektheit und die Angst vor dem Vorwurf der „Islamophobie“ wiegen schwerer als das lebenslange Leid einer jungen Frau.
Dieser Skandal ist kein Einzelfall. Er ist das Symptom einer systematischen Unterwerfung westlicher Gesellschaften unter den Islam, wie Michel Houellebecq sie bereits 2015 in seinem Roman „Soumission (Unterwerfung)“ prophetisch beschrieben hat. Houellebecq schildert darin ein Frankreich, das aus Angst vor Konflikten, aus Bequemlichkeit und aus ideologischer Blindheit die Herrschaft eines muslimischen Präsidenten akzeptiert. Die westlichen Eliten kapitulieren, um den Frieden zu erkaufen.
Wie schon Thilo Sarrazin wurde Houellebeq von Politik und Medien verdammt und beschimpft, ihm wurde der Vorwurf des Islamhasses, des Rassismus und der Aufwiegelung gemacht. Wie Sarrazins Vorhersagen treffen auch die des französischen Literaten sukzessive ein. Heute sehen wir, wie diese Unterwerfung in die Realität umgesetzt wird: durch Vertuschung, Verharmlosung und das Opfern junger Frauen auf dem Altar des Multikulturalismus.
Die Parallelen zum britischen Rotherham sind erschreckend und unübersehbar. Zwischen 1997 und 2013 wurden dort nach offiziellen Untersuchungen mehr als 1.400 Mädchen – überwiegend weiße Britinnen – von „Grooming Gangs“ systematisch vergewaltigt, missbraucht und verschleppt. Die Täter? Fast ausschließlich Männer pakistanisch-muslimischer Herkunft. Behörden, Sozialarbeiter und Polizei wussten Bescheid. Sie schwiegen. Warum? Weil sie „Rassismusvorwürfe“ fürchteten. Politische Korrektheit ging auch dort über Kinder- und Jugendschutz.
Eine unabhängige Untersuchung unter Professor Alexis Jay enthüllte später das ganze Ausmaß: Kulturelle Tabus, islamische Parallelgesellschaften und die Feigheit der Linken hatten ein ganzes System der Ausbeutung ermöglicht. Und was tat das britische Parlament im vergangenen Jahr? Es lehnte einen nationalen Untersuchungsausschuss ab! Die Labour-Regierung unter Keir Starmer stimmte gegen den Antrag der Tories. Warum? Vielleicht, weil eine Aufklärung die kulturellen und religiösen Wurzeln des Übels offenlegen würde: die islamistische Vorstellung von Frauen als „Beute“, die Ablehnung westlicher Werte und Parallelgesellschaften, die durch unkontrollierte Migration entstanden sind.
Genau das geschieht auch bei uns in Deutschland. In Neukölln, einem Bezirk, der in Teilen längst zur Parallelgesellschaft geworden ist, geben linke Ideologen den Opferschutz auf, um das Narrativ der „Vielfalt“ um jeden Preis aufrecht zu erhalten. Das ist kein Verwaltungsfehler, das ist ideologisch motivierte Mittäterschaft. Houellebecq hatte recht: Der Westen wird nicht durch Eroberung unterworfen, er unterwirft sich durch Selbstaufgabe.
Wir importieren Millionen Menschen aus Kulturen, in denen Frauenrechte, Kinderschutz und Gleichberechtigung Fremdwörter sind. Wir schaffen No-Go-Areas, in denen die Regeln der Scharia gelten. Und wir schweigen, um nicht „rassistisch“ oder „islamophob“ zu wirken. Das Ergebnis: Die Zahlen sexualisierter Gewalt explodieren. BKA-Statistiken zeigen seit Jahren, dass Ausländer, besonders solche aus muslimischen Ländern, überproportional an Vergewaltigungen beteiligt sind.
Das Problem ist dabei nicht „der Islam“ als Religion Millionen friedlicher Muslime. Das Problem sind politische Eliten, die patriarchale, frauenfeindliche oder islamistisch geprägte Milieus und den Herrschaftsanspruch vieler radikaler Muslime aus falscher Toleranz, Konfliktscheu oder moralischer Eitelkeit nicht mehr beim Namen nennen wollen.
Die AfD hat davor seit Jahren gewarnt. Uns wurde Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Ausländerhass vorgeworfen. Heute sehen wir eine Linie von Rotherham über Köln zu Silvester 2015 bis Neukölln 2026.
Es gibt Auswege. Sie erfordern Mut und eine radikale Wende:
-Sofortiger Stopp der Massenmigration aus islamischen Ländern. Asyl für politisch Verfolgte ja, für Bürgerkriegsflüchtlinge vielleicht – aber keine Wirtschaftsmigration aus Kulturen, die unsere Werte ablehnen.
-Konsequente Rückführung. Straffällige Ausländer und abgelehnte Asylbewerber müssen ohne Wenn und Aber unser Land verlassen.
-Konsequente Überprüfung, notfalls Schließung und Neuausrichtung solcher Jugendzentren.
-Stärkung von Polizei und Justiz, mehr Personal, härtere Strafen, Abschaffung der „politischen Korrektheit“ in der Ausbildung von Sozialarbeitern und Juristen.
-Eine ehrliche Debatte über den Islamismus als politisches System, das mit unserer freiheitlichen Ordnung kollidiert.
-Statt ideologischer „Vielfaltsarbeit“ brauchen wir klare Regeln, deutsche Werte, null Toleranz gegenüber kultureller Rückständigkeit. Zudem sind Strafanzeigen gegen die verantwortlichen Mitarbeiter des Zentrums und des Bezirksamts unerlässlich.
Houellebecq hat gezeigt, wohin die Unterwerfung führt. Wir müssen sie stoppen, bevor es zu spät ist. Der Fall Wutzkyallee muss ein Weckruf sein. Die Vertuschung in Rotherham und die Weigerung Londons, aufzuklären, sind Warnungen der Geschichte. Unsere Kinder verdienen Schutz statt ideologischer Experimente zu ihren Lasten. Für unsere Töchter. Für unsere Zukunft.
Haben Sie trotz allem ein gutes und meinungsstarkes Wochenende!
Herzlichst, Ihre
Kristin Brinker
Was meinen Sie zu diesem Thema? Schreiben Sie mir!
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Unfassbarer Vorfall in Berlin-Neukölln! 🚨 Eine Gruppenvergewaltigung wird verheimlicht? Wir fordern lückenlose Aufklärung und einen starken Rechtsstaat. Das Opfer musste selbst zur Polizei gehen, weil die Einrichtung schwieg. Das darf nicht wahr sein! ⚖️👇 #berlin #neukölln #Rechtsstaat #AfD #Gerechtigkeit #wutzkyallee ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich lade Sie ein zum Online-Bürgerdialog "STADTBILD BERLIN", am 19. März, 19 Uhr
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Verwahrlosung. Angsträume. Gewalt.
Und ein Senat, der wegschaut.
Diskutieren Sie mit mir unbelästigt von all jenen, die sonst unsere öffentliche Auftritte stören, in einem geschlossenen digitalen Raum. Ihre Erfahrungen zählen. Reden Sie mit!
Gemeinsam können wir etwas ändern!
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Am 19. März, 19 Uhr auf der Plattform „Zoom“ teilnehmen.
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Die @afd_bw hat den größten Stimmenzuwachs zu verzeichnen. Ein großes Dankeschön an alle Wähler und Wahlkämpfer für dieses Ergebnis! 💙@markus_frohnmaier #wahlen2026 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
„Nicht überall, wo Demokratie draufsteht, ist auch Demokratie drin!“ ⚠️ ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen





Fotos von Alternative für Deutschland - Bezirksverband Berlin Pankows Beitrag ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die AfD macht Schluss mit der Abzocke an der Zapfsäule!
1. Wir senken die Energiesteuer auf absolutes EU-Minimum
2. Wir schaffen die CO₂-Abgabe ab
3. Wir senken die Mehrwertsteuer auf Sprit
Für Millionen Menschen ist das Auto weder Luxus noch Hobby.
Wir fahren damit zur Arbeit, bringen unsere Kinder zur Schule oder unsere Eltern zum Arzt. Das Auto ist unverzichtbar – gerade im ländlichen Raum sichert es die Existenz.
Leider stehen immer mehr vor einer bitteren Entscheidung:
Den Tank voll – oder den Einkaufswagen?
Statt gegenzusteuern quetscht die Regierung Autofahrer bis auf den letzten Cent aus. Denn der Staat kassiert beim Tanken kräftig mit – fast 50% vom Spritpreis sind Steuern!
• 39 % Energiesteuer
• 9,5 % CO₂-Abgabe
• 19 % Mehrwertsteuer
So dreist bläst die Regierung die Spritpreise auf – auf dem Rücken der Bürger.
Nicht mit uns!
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Genauso muss es sein: Wir nutzten am Wochenende das Kaiserwetter, um mit euch ins Gespräch zu kommen. Die Stimmung war top, die Werbetrommel läuft heiß – wir sehen uns auf der Straße! BERLIN.STARK.MACHEN. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
54 Prozent „gar nicht zufrieden“.
20 Prozent „weniger zufrieden“.
Berlin hat genug vom Dauerlächeln und Nebenbei-Regieren. Genug vom Tennis-Kai, der lieber gute Bilder produziert als echte Probleme löst. Während unsere Stadt bei Sicherheit, Wohnungsmarkt und Infrastruktur immer weiter abrutscht, wächst vor allem eines: die Frustration.
Nur noch zwei Prozent sind „sehr zufrieden“.
Selbst in den eigenen Reihen bröckelt der Rückhalt.
Und die schwarz-rote Koalition? 79 Prozent Unzufriedenheit.
Berlin 2026 wird keine Kuschelwahl.
Es wird eine Richtungsentscheidung.
Die Menschen spüren: Diese Stadt braucht keinen Aktenverschieber.
Sie braucht Führung. Klarheit. Verlässlichkeit.
Die AfD und Kristin Brinker stehen für genau das. Für eine Politik, die Probleme nicht weichzeichnet, sondern benennt. Für Sicherheit statt Symbolpolitik. Für Ordnung statt Ausreden.
Während andere noch erklären, warum nichts geht, sagen wir: Es geht, wenn man will!
Berlin hat keine Lust mehr auf Stillstand.
Berlin will Veränderung.
Und diese Veränderung heißt: AfD!
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Haben Sie Interesse an der AfD?
Möchten Sie mehr über uns erfahren und uns persönlich kennenlernen? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Interessentenstammtisch am 11.03.2026 um 19:00 Uhr ein.
Melden Sie sich einfach per E-Mail (lgs@afd.berlin) an und geben Sie dabei bitte Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Bezirk an, aus dem Sie kommen. Den genauen Veranstaltungsort teilen wir Ihnen nach der Anmeldung mit.
Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!
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Kaiserwetter und gute Gespräche auf der Schlossstraße! ☀️🗞️
Gestern waren wir mit unserem Infostand vor Ort, um die brandneue Ausgabe des Blauen Boten zu verteilen. Das sonnige Frühlingswetter bot den perfekten Rahmen für viele gute Dialoge. Ein offenes Ohr für Ihre Sorgen zu haben, ist uns besonders wichtig!
Thematisch brennt uns (und Ihnen) ein Punkt besonders auf der Seele: Wir haben den Anschlag auf unser Stromnetz nicht vergessen. Deshalb haben wir gestern gezielt über den großen Blackout im Januar hier in unserem Bezirk informiert. Sicherheit und Vorsorge gehen uns alle an!
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Blackouts, Behördenchaos und ein Schuldenberg von 84 Milliarden Euro. Der aktuelle Bericht des Rechnungshofs ist ein Offenbarungseid für Berlin. Diese Stadt wird sehenden Auges in den Ruin gewirtschaftet. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen


Berlin braucht den politischen Wechsel. Die Umfrageergebnisse bestärken uns darin, dass unser Kurs für die Stadt richtig ist. Wir bleiben fokussiert, denn echte Veränderung für Berlin gibt es nur mit der AfD. 💙 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
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