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Mi., 07. Jan. 2026
Während die Bürger

Während die Bürger in CDU-Berlin von den Verantwortlichen im Stich gelassen werden, müssen vor allem die Einsatzkräfte dieses politische Versagen ausbaden: Ihnen gebührt größter Dank für ihren Einsatz! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mi., 07. Jan. 2026

Fotos von Ronald Gläsers Beitrag ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Di., 06. Jan. 2026

Fotos von Dr. Kristin Brinkers Beitrag ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Di., 06. Jan. 2026
Heute ist die Hilfe

Heute ist die Hilfe angelaufen, warme Suppe, Tee und Brötchen für die frierenden Berliner, die seit Tagen ohne Strom und Heizung in ihren Wohnungen ausharren müssen.
Ein herzliches Dankeschön an die freiwilligen Helfer, die so unermüdlich im Hintergrund organisieren, Brötchen schmieren und Essen ausgeben.
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Di., 06. Jan. 2026

Linksextremisten, die sich als „Klimaretter“ sehen, machen dunkel. Wir helfen ganz unkompliziert den Betroffenen mit Suppe und Tee.

Dieses Jahr sind Wahlen – nur ein Kreuz bei der AfD kann diese Zustände beenden!
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Mo., 05. Jan. 2026
Haben Sie Interesse

Haben Sie Interesse an der AfD?

Möchten Sie mehr über uns erfahren und uns persönlich kennenlernen? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Interessentenstammtisch am 14.01.2026 um 19:00 Uhr ein.
Melden Sie sich einfach per E-Mail (lgs@afd.berlin) an und geben Sie dabei bitte Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Bezirk an, aus dem Sie kommen. Den genauen Veranstaltungsort teilen wir Ihnen nach der Anmeldung mit.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!
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So., 04. Jan. 2026
Wir wünschen allen

Wir wünschen allen Berlinern einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Möge 2026 uns mehr Zusammenhalt, mehr Respekt und mehr Zuversicht bringen.

Unser Wunsch für heute Abend: eine ruhige, friedliche Silvesternacht für ganz Berlin.

Lasst uns als Stadt zusammenstehen – gerade dann, wenn es darauf ankommt.

Guten Rutsch!
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Mi., 31. Dez. 2025

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Kommt gesund und mit viel Zuversicht in 2026 an! ✨ ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mi., 31. Dez. 2025
Frohe Weihnachten an

Frohe Weihnachten an alle Berliner!

Der AfD Landesverband Berlin wünscht allen Bürgern ruhige und besinnliche Feiertage, Gesundheit, Zuversicht und ein erfolgreiches neues Jahr. Allen, die heute arbeiten müssen, wünschen wir einen ruhigen Dienst.

Mit dem heutigen Heiligen Abend beginnt das Weihnachtsfest – ein Fest der Tradition, der Familie und der Hoffnung. Genießt die Zeit!
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Mi., 24. Dez. 2025

Vor wenigen Tagen erst behauptete ein Bundestagsabgeordneter der SPD fälschlich, die "erste Strophe der Nationalhymne" sei "zu Recht verboten". Das ist gleich dreimal Unsinn: 1. Ist die erste Strophe des Deutschlandliedes mitnichten verboten (für uns auch besonders interessant wegen der darin besungenen ostpreußischen Memel), 2. ist die erste Strophe des Deutschlandliedes aktuell gar nicht die Nationalhymne und 3. weiß der Abgeordnete offenbar nicht, welcher Partei jener Präsident angehörte, der das Deutschlandlied (einschließlich erster Strophe mit Maas und Memel) erstmals zur deutschen Nationalhymne gemacht hat! Wissen Sie es? ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mo., 22. Dez. 2025

Fotos von AfD-Fraktion Abgeordnetenhaus Berlins Beitrag ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Sa., 20. Dez. 2025

Betrifft: Lichtblicke im dunklen Winter
Liebe Freunde,
gerade in Berlin sind politische Debatten häufig von Zuspitzung, Dauerkrise und einem beinahe ritualisierten Pessimismus geprägt. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Schlagzeilen über Sicherheitsprobleme, Verwaltungsversagen, Kostenexplosionen oder ideologisch motivierte Fehlentscheidungen. Umso sinnvoller ist es, zum Weihnachtsfest bewusst einen Schritt zurückzutreten und auch einmal das Positive zu sehen. Denn bei aller berechtigten Kritik haben die vergangenen zwölf Monate auch Entwicklungen hervorgebracht, die Anlass zur Zuversicht geben.

Zunächst ist festzuhalten, dass sich der politische Diskurs in Teilen verändert hat. Themen, die noch vor wenigen Jahren reflexartig moralisiert oder tabuisiert wurden, werden heute offener und sachlicher diskutiert. In der Migrations- und Sicherheitspolitik etwa ist unübersehbar, dass Probleme nicht mehr einfach weggeredet werden können. Die Realität beginnt, sich gegen Ideologie durchzusetzen. Auch im Berliner Abgeordnetenhaus ist spürbar, dass Argumente, Zahlen und Zuständigkeiten wieder stärker in den Vordergrund rücken – selbst wenn politische Konsequenzen daraus noch zu oft ausbleiben.

In aller Bescheidenheit bin ich sicher, dass auch das stete Mahnen der AfD dazu beigetragen hat. Und unser Engagement wurde belohnt: Bei der Bundestagswahl im Februar haben die Berliner ein deutliches Signal gesendet. Mit einem Ergebnis von 15,2 % in der Hauptstadt haben sie deutlich gemacht, dass die AfD längst keine Randerscheinung mehr ist, sondern eine fest etablierte politische Kraft. Besonders im Berliner Osten haben wir Ergebnisse erzielt, die einer demokratischen Revolution gleichkommen: In Marzahn-Hellersdorf haben uns fast 47 % der Wähler ihr Vertrauen geschenkt. Mein früherer Abgeordnetenhaus-Kollege Dr. Gottfried Curio hat sogar das erste Bundestags-Direktmandat der AfD in Berlin erringen können.

Das ist für mich eine der besten Nachrichten des Jahres, denn sie zeigt, dass sich immer mehr Berliner nicht mehr bevormunden und nicht mehr für dumm verkaufen lassen. Sie erkennen, dass es eine Alternative gibt, die ihre Sorgen ernst nimmt – von der inneren Sicherheit bis hin zur Bezahlbarkeit des täglichen Lebens. Dieser Zuspruch für unsere parlamentarische Arbeit ist für uns ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Bei positivem aus dem zu Ende gehenden Jahr ist auch der Beitrag derjenigen, die Berlin täglich am Laufen halten, besonders hervorzuheben: die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, in Sicherheitsbehörden, in Krankenhäusern, Schulen, Verkehrsbetrieben und sozialen Einrichtungen. Sie arbeiten häufig unter schwierigen Bedingungen, mit knappen Ressourcen und hoher Belastung – und auch an den anstehenden Feiertagen. Ihr Einsatz wird politisch oft als selbstverständlich behandelt, ist es aber keineswegs. Dass Berlin trotz struktureller Defizite funktioniert, ist vor allem ihrem Engagement zu verdanken. Dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung.

Ebenso verdienen die vielen Ehrenamtlichen, Vereine und Initiativen Anerkennung, die Verantwortung übernehmen, wo staatliche Strukturen an ihre Grenzen stoßen. Ob im Katastrophenschutz oder im Sport - sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag. Gerade in einer Stadt wie Berlin, die von vielen Gegensätzen geprägt ist, sind solche Strukturen von unschätzbarem Wert.

Weihnachten in Berlin ist etwas Besonderes. Wenn die Weihnachtsmärkte trotz aller martialischen Sicherheitsvorkehrungen gut besucht sind und die Menschen zusammenkommen, dann ist das ein Zeichen der Stärke unserer Kultur. Die Menschen wollen sich ihre Traditionen nicht nehmen lassen. Dass wir in diesem Jahr wieder eine Rückbesinnung auf klassische Werte erleben, ist eine wunderbare Nachricht. Familie, Heimat und Zusammenhalt stehen wieder höher im Kurs. Das ist das Fundament, auf dem wir unsere Stadt wieder aufbauen werden.

Weihnachten ist ein Fest der Besinnung. Es erinnert daran, dass Stabilität, Sicherheit und Zusammenhalt keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern täglich neu erarbeitet werden müssen. Für Berlin bedeutet das: weniger Ideologie, mehr Pragmatismus; weniger Symbolpolitik, mehr konkrete Lösungen; weniger Ausreden, mehr Verantwortung.

Bei allem Positiven: Berlin sieht sich nach wie vor mit enormen Herausforderungen in der Migrationspolitik, im Bildungsbereich, bei Wohnungsbau und Verkehr, bei der Haushaltskonsolidierung und der inneren Sicherheit konfrontiert. Die AfD-Hauptstadtfraktion wird auch weiterhin alles daran setzen, dass unsere Stadt diese Herausforderungen bewältigt und dass das Leben der Berliner besser wird.

Die guten Nachrichten von 2025 sind der Treibstoff für unser Handeln im kommenden Jahr. Wir sehen in den Umfragen, dass bereits jeder fünfte Berliner möchte, dass die AfD Verantwortung übernimmt. Das ist keine abstrakte Zahl, sondern ein Auftrag. Wir gehen mit dem Wissen in das neue Jahr, dass der Wandel möglich ist. Unsere Stadt ist nicht verloren. Berlin ist eine Stadt mit unglaublichem Potenzial, wenn man sie nur von den Fesseln ideologischer Experimente befreit.

Der Erfolg bei der Bundestagswahl zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das ist uns Antrieb und Motivation für den Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026. Und schon am 6. September wählen die Bürger von Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag – und möglicherweise sogar mit Ulrich Siegmund den ersten AfD-Ministerpräsidenten. Sie sehen: 2026 wird spannend.

Doch zuvor wird es für Sie hoffentlich entspannend. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein fröhliches Weihnachtsfest, erholsame und friedliche Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge das kommende Jahr von Vernunft, Klarheit und Zuversicht geprägt sein – für Berlin und für unser Land.

Herzlichst, Ihre
Kristin Brinker
Was meinen Sie zu diesem Thema? Schreiben Sie mir!
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Sa., 20. Dez. 2025

Ein Gesetz gegen „Extremismus“, das Linksextremismus ausblendet, Kritiker überwachen will und nach Einschüchterung klingt – das ist keine Demokratie, das ist DDR-Denken. Gute Politik braucht keine Zensur. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Fr., 19. Dez. 2025

Merz und von der Leyen wollen heute den Dammbruch wagen: 200 Mrd. € russischer Vermögen sollen konfisziert und an die Ukraine verteilt werden – um den Preis unseres Rechtsstaats und des Vertrauens internationaler Investoren in Europa. Wenn Eigentumsrechte plötzlich politisch relativierbar werden, ist der Weg vom Rechtsstaat zur Räuberbande nicht mehr weit. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Fr., 19. Dez. 2025

Diese Woche war ich in Washington! Seit bald 250 Jahren wird das Recht der Amerikaner auf Meinungs- und Pressefreiheit im Bill of Rights garantiert. In Europa dagegen ist diese Freiheit bedroht, unter anderem durch das "Democracy Shield" der EU, durch drohende Parteiverbote und staatliche Zensur. Wer die Freiheit liebt, darf keine Angst haben. Nur wenn die Deutschen mutig sind, werden sie wieder in Freiheit leben können! 🇩🇪 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mi., 17. Dez. 2025

Fotos von Dr. Kristin Brinkers Beitrag ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mi., 17. Dez. 2025
Wir wünschen Ihnen

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen besinnlichen 3. Advent! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

So., 14. Dez. 2025

Betrifft: Arm und schon längst nicht mehr sexy

Liebe Freunde,
am kommenden Donnerstag wird das Abgeordnetenhaus von Berlin mit den Stimmen von CDU und SPD den Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 beschließen. Was der schwarzrote Senat hier vorlegt, ist jedoch keine verantwortungsvolle Zukunftsplanung, sondern ein Dokument des finanzpolitischen Bankrotts und der mutwilligen Vernachlässigung der eigenen Bevölkerung.

Dieser Haushalt setzt die falschen Prioritäten, zementiert die Massenmigration als größten Kostentreiber und verschleudert das Erbe unserer Kinder. Er ist ein Dokument der Verantwortungslosigkeit: Geplant sind Rekordausgaben von rund 43,8 Milliarden Euro im Jahr 2026 und 44,6 Milliarden Euro im Jahr 2027, finanziert durch massive neue Schulden, die den ohnehin schon gigantischen Schuldenberg Berlins weiter in die Höhe treiben werden.

Ende 2024 lag Berlins Verschuldung bei 67,1 Milliarden Euro. Mit dem neuen Haushalt soll sie bis 2027 auf 75,8 Milliarden Euro ansteigen. Nach den Prognosen des Landesrechnungshofs droht die Verschuldung des Landes Berlin auf 84 Milliarden Euro bis 2029 anzusteigen. Allein die Zinsausgaben werden 2027 voraussichtlich 1,6 Milliarden Euro pro Jahr betragen. Das ist ein finanzpolitisches Verbrechen an kommenden Generationen.

Berlin lebt schon lange über seine Verhältnisse. Im letzten Doppelhaushalt 2024/2025 hat die schwarzrote Koalition sämtliche Rücklagen aufgelöst. Seither lebt das Land buchstäblich von der Hand in den Mund: Kaum Puffer mehr für unvorhergesehene Ausgaben, keine Reserven für echte Investitionen. Stattdessen wird jede Lücke mit neuen Krediten gestopft.

Der Finanzsenator selbst spricht von einer „extrem angespannten Haushaltslage“, doch statt zu konsolidieren, plant der Senat Rekordinvestitionen, die in Wahrheit nur Wahlgeschenke kurz vor der im September 2026 anstehenden Abgeordnetenhauswahl sind. Das ist verantwortungslos gegenüber den Steuerzahlern, die für diese Politik büßen müssen.

Einer der Haupttreiber dieser finanziellen Überforderung sind die explodierenden Kosten der ungezügelten Massenmigration. Die AfD hat dies seit Jahren kritisiert. Jetzt sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Die Kosten für Unterbringung, Versorgung und Integration von Migranten haben sich zwischen 2022 und 2025 auf über 2,24 Milliarden Euro pro Jahr verdoppelt, das sind mittlerweile rund fünf Prozent des gesamten Landeshaushalts.

Allein 2024 beliefen sich die Ausgaben nur für Unterkünfte auf 883 Millionen Euro – fast dreimal so viel wie noch 2020. Großunterkünfte wie Tegel verschlingen Hunderte Millionen, und für 2026/2027 sind bereits zusätzliche Reserven von bis zu 870 Millionen Euro pro Jahr eingeplant, um weitere migrationsbedingte Kosten abzufedern.

Diese Milliardenausgaben stehen in einem skandalösen Missverhältnis zu den notwendigen Investitionen in unsere städtische Infrastruktur, die nach jahrzehntelanger Vernachlässigung am Rande des Kollapses steht. Studien beziffern den gesamten Modernisierungsbedarf Berlins, von Straßen über Schienen bis hin zu Schulen und Krankenhäusern, auf mindestens 108 Milliarden Euro. 108.000.000.000 Euro!

Viele der über 1.100 Brücken in der Stadt sind in schlechtem Zustand, Dutzende müssen abgerissen und neu gebaut werden. Sperrungen und Tempolimits sind Alltag, weil die Verkehrslast und alternde Materialien die Bauwerke überfordern. Der Sanierungsbedarf bei Polizei- und Feuerwehrgebäuden ist enorm, Wachen und Fahrzeuge sind häufig in einem Zustand, der kaum noch menschenwürdig genannt werden kann. Unsere Einsatzkräfte, die jeden Tag ihren Kopf für die Sicherheit der Berliner hinhalten, arbeiten in oftmals heruntergekommenen, unhygienischen und dringend sanierungsbedürftigen Liegenschaften, die man in der Hauptstadt der (noch) größten Volkswirtschaft Europas nicht für möglich halten würde, während gleichzeitig die Anforderungen an die Sicherheitsbehörden durch immer mehr Kriminalität massiv steigen. Das Bonmot von Peter Scholl-Latour drängt sich auf „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta – er wird selbst zu Kalkutta.“

In den Ämtern ist es nicht besser: Viele Amtsstuben sehen noch aus wie in den 1980er-Jahren. Und auch bei den Universitäten hat sich ein Sanierungsstau von mindestens drei Milliarden Euro gebildet (oder besser: er wurde durch falsche Politik geschaffen), der nicht nur Berlins Ruf als Wissenschafts- und Forschungsstandort beschädigt, sondern auch die Zukunft unserer Jugend gefährdet.

Besonders bitter ist diese Perspektive, weil Berlin eigentlich vor Potenzial nur so strotzt: Wissenschaft, Kultur, Technologie, Start-ups – all das könnte in den nächsten Jahrzehnten enorme Kräfte freisetzen. Doch dafür braucht es Grundlagen: funktionierende Verkehrswege, moderne Hochschulen, verlässliche digitale und analoge Infrastruktur, gut ausgestattete Sicherheitsbehörden. Ohne diese Fundamente bleibt das Potenzial ungenutzt. Und genau diese Fundamente werden auch im neuen Haushalt nicht ausreichend gestärkt.

Warum wird hier nicht priorisiert? CDU und SPD pumpen Milliarden in den sozialen Wohnungsbau für Neuankömmlinge und andere Projekte, die primär von der Migrationspolitik getrieben sind. Hinzu kommen ungezählte Millionen für Petzportale und Meldestellen, fragwürdige NGOs und Theater, die nur der Bespaßung einer kleinen linken Bevölkerungsblase dienen und auf dem freien Kulturmarkt kein Jahr überleben würden.

Die Berliner sehen täglich die Konsequenzen: Schlaglöcher, gesperrte Brücken, lange Taktzeiten bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, mangelhaft ausgestattete Schulen, überforderte Sicherheitsbehörden. Statt in die Zukunft unserer Stadt zu investieren, in sichere Straßen, moderne Universitäten und funktionierende öffentliche Gebäude, werden Ressourcen für eine Politik vergeudet, die Berlin und die Berliner überfordert und die Steuerzahler belastet.

Die wahre Tragödie dieses Haushaltes ist die moralische Enthemmung, mit der die Schuldenlast auf die kommenden Generationen abgewälzt wird. Wir leben auf Kosten unserer Kinder und Enkel; jedes Berliner Baby, das heute geboren wird, trägt bereits eine enorme Schuldenlast. Unsere Kinder und Enkel werden mit höheren Zinsen, enormen Tilgungslasten und geringen finanziellen Spielräumen konfrontiert sein. Die Handlungsfähigkeit zukünftiger Regierungen wird massiv eingeschränkt, da sie immer weniger Spielraum für eigene Gestaltung haben werden.

Dieser Haushalt ist das Gegenteil von Generationengerechtigkeit. Die Politik der etablierten Parteien ist kurzsichtig und feige. Aus Sicht der AfD setzt dieser Haushalt völlig falsche Schwerpunkte.

Was wir anders machen würden:
Weg von der Vernachlässigung der einheimischen Bevölkerung und der maroden Infrastruktur, weg von einer Politik der offenen Grenzen und unkontrollierten Ausgaben.

Wir fordern stattdessen:
Sparen bei migrationsbedingten Kosten, vernünftige Investitionen in Brücken, Straßen, Polizei, Feuerwehr und Bildungseinrichtungen. Berlin muss wieder für die Berliner da sein, nicht für die ganze Welt.

Wir stehen für eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, die unsere Stadt zukunftsfähig macht. Wir stehen gegen Schuldenberge und falsche Prioritäten. Deshalb wird die AfD-Hauptstadtfraktion diesen Haushalt ablehnen.

Haben Sie, trotz allem, ein schönes Wochenende!
Herzlichst, Ihre
Kristin Brinker
Was meinen Sie dazu? Schreiben Sie mir Ihre Meinung!
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Sa., 13. Dez. 2025
Iframe Video Thmbnail

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Gießen im Ausnahmezustand: Rund um die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ kam es zu schweren Ausschreitungen, wie sie die Stadt in diesem Ausmaß noch nie erlebt hat. Linke Aktivisten und politische Initiativen mobilisierten bereits in der Nacht, blockieren Zufahrten und lösen den größten Polizeieinsatz aus, den Hessen je gesehen hat.

Während draußen die Lage immer wieder eskaliert, entsteht in der Halle ein völlig anderes Bild: Delegierte und junge Mitglieder bereiten die Gründung der neuen Jugendorganisation der AfD vor – ein Schritt, der für viele als Signal der politischen Zukunft gilt.

Diese Reportage zeigt den gesamten Tag ungeschönt und nah: von den frühen Morgenstunden über die Proteste in der Stadt bis zum Moment, in dem „Generation Deutschland“ offiziell ins Leben gerufen wird.

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Sa., 13. Dez. 2025

Fotos von Alternative für Deutschland - Bezirksverband Berlin Pankows Beitrag ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Fr., 12. Dez. 2025

Diese Woche habe ich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas im Ausschuss für Auswärtiges gefragt, wie sie verhindern möchte, dass die Milliarden, die sie nach Kiew schickt, weiter für goldene Toiletten und teure Autos ausgegeben werden. Ihre Antwort seht Ihr im Video! 🚽💸 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Fr., 12. Dez. 2025
🇩🇪🫵 Junge A

🇩🇪🫵 Junge AfD-Mitglieder rein in die Generation Deutschland!

Die AfD hat über 10.000 Mitglieder unter 36.
Noch ist nicht jeder Teil der Generation Deutschland.
Es ist Zeit, das zu ändern!

📨Mail an jugend@afd.de

„Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zur Jugendorganisation. Mit freundlichen Grüßen, [Max Mustermann]“

Ich freue mich auf Euch!
Christopher Wiedenhaupt
- Mitglied im Bundesvorstand der Generation Deutschland -
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Mi., 10. Dez. 2025

Milliarden fließen jedes Jahr in politische NGOs, die genau eine Aufgabe haben: Kritik diffamieren und Meinungen kontrollieren. Zeit, das zu stoppen – alle Infos und Werkzeuge findet ihr auf NGO-Fakten.de ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mi., 10. Dez. 2025