Berlin hat die Nase voll von Schwarz-Rot! đ Der neue Berlin-Trend zeigt: Die CDU schmiert um 3 Prozentpunkte ab, die SPD dĂŒmpelt bei nur noch 14% â die Quittung fĂŒr schlechtes Krisenmanagement und Stromausfall-Chaos. đŻïž
âWĂ€hrenddessen legt die AfD weiter zu! Jetzt 18%! đ©đȘ
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Ich habe den Chef des Bundeskanzleramts befragt, warum sein Haus linksradikale Buchhandlungen fördert. Das war seine Antwort: ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die AfD Berlin bleibt zweitstĂ€rkste Kraft. Ein starkes Signal fĂŒr #Berlin.đ
Die aktuelle schwarz-rote Koalition hat nach einer INSA-Umfrage fĂŒr BILD keine Mehrheit mehr. Es lĂ€uft auf eine Dreier-Koalition hinaus.
www.bz-berlin.de/berlin/rot-rot-gruen-koennte-rotes-rathaus-uebernehmen
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Heute hat unsere Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Dr. Kristin Brinker die Kampagne fĂŒr die Wahl im September vorgestellt! đłïž
Unter dem Motto BERLIN.STARK.MACHEN. gehen wir mit klaren Inhalten und einer starken Vision fĂŒr unsere Stadt an den Start. Zeit fĂŒr echte VerĂ€nderung! đ
#berlinstarkmachen #kristinbrinker #afdberlin #BerlinWahl2026
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Jetzt live dabei sein! Unsere Vorstellung der Wahlkampagne:
www.youtube.com/live/TfVpfwTgOek?si=0vj_Ns35fFJ_VlSr
BERLIN.STARK.MACHEN.
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Ich danke herzlich fĂŒr die vielen GlĂŒckwĂŒnsche zum Geburtstag, die mich heute auf verschiedensten Wegen erreicht haben. đđ» đ ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wir wĂŒnschen euch zum Osterfest erholsame Feiertage. Die christliche Botschaft der Auferstehung erinnert uns daran, dass nach jeder dunklen Zeit ein neuer Anfang und das Licht der Hoffnung stehen. Lasst uns diesen Gedanken der Zuversicht mit in unseren Alltag nehmen. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
đ„ Der groĂe Reinickendorfer Stammtisch
đž NGO-Sumpf trockenlegen!
đïž Wie die Bundesregierung unser Steuergeld verschleudert
đą Mit:
â
Sebastian Maack, MdB
â
Rolf Wiedenhaupt, MdA
đ
Dienstag, 07.04. | 19:00 Uhr
đ Restaurant Maestral, Eichborndamm 236, 13437 Berlin
Wohin flieĂen eigentlich Milliarden an Steuergeldern?
Wer profitiert von einem undurchsichtigen Netzwerk aus NGOs und wer kontrolliert das alles noch?
đŹ Wir sprechen Klartext ĂŒber ein System, das sich lĂ€ngst verselbststĂ€ndigt hat. finanziert von Ihnen!
đ„ Bringen Sie Freunde, Nachbarn und Kollegen mit, denn wer verstehen will, was hinter den Kulissen lĂ€uft, muss genau hinschauen.
Wir freuen uns auf Sie!
#AfD #AfDBerlin #Reinickendorf #Stammtisch #Steuergeld #NGO #Klartext #Wiedenhaupt #Maack
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Haben Sie Interesse an der AfD?
Möchten Sie mehr ĂŒber uns erfahren und uns persönlich kennenlernen? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Interessentenstammtisch am 08.04.2026 um 19:00 Uhr ein.
Melden Sie sich einfach per E-Mail (lgs@afd.berlin) an und geben Sie dabei bitte Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Bezirk an, aus dem Sie kommen. Den genauen Veranstaltungsort teilen wir Ihnen nach der Anmeldung mit.
Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!
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Europa redet, Amerika handelt: WĂ€hrend Donald Trump strategische Interessen verfolgt und Ressourcen sichert, verschwendet die EU Milliarden fĂŒr Klima- und Gender-Ideologie. Wir brauchen eine radikale Kehrtwende: Schluss mit der Moralpolitik von Ursula von der Leyen â es ist Zeit, endlich wieder eigene deutsche Interessen in den Fokus zu rĂŒcken! đ©đȘ ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Europa hat nichts zu melden, weil es von TraumtÀnzern regiert wird. WÀhrend die EU-Spitze an einer "regelbasierten Weltordnung" festhÀlt, schaffen die Amerikaner Fakten. Hier prallen leere Moralrhetorik und strategische Machtpolitik aufeinander. Ich habe NATO-GeneralsekretÀr Mark Rutte im Ausschuss gefragt, wie wir die NATO angesichts dieses fundamentalen Werteunterschieds erhalten wollen. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Donald Trump hat angekĂŒndigt, die US-Zahlungen an die Vereinten Nationen einzustellen. Ratet mal, wer deshalb gestern ins EU-Parlament kam, um nach Geld zu betteln. đđ° ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eltern an einer Berliner Schule berichten von einer Biologielehrerin, die felsenfest ĂŒberzeugt sei, dass sich Kinder als Hundewelpen âidentifizierenâ können. Als die Familie nachhakt, setzt die Waldorfschule deren Kinder vor die TĂŒr.
Wir haben die Familie gesprochen:
youtu.be/xE8wSSqEgtk?is=7eGDFNijhtvqWzGj
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đšRelativer Anstieg +43%! đš
Immer mehr Deutsche glauben: Die Medien lĂŒgen systematisch. Woher kommt das?
Correctiv - von Gerichten korrigiert.
Impfung ânebenwirkungsfrei" - Lauterbach gestand den Fehler ein.
Lindemann, Ahrtal und jetzt der Fall Ulmen/Fernandes
Es folgt immer das gleiche Muster:
đ Empörung inszenieren
đ Kritiker diffamieren
đ Gesetze durchdrĂŒcken
Unsere Forderung:
1ïžâŁGrundfunk statt ZwangsgebĂŒhren.
2ïžâŁNetzDG abschaffen.
3ïžâŁKein Steuergelder fĂŒr Correctiv & Co.!
đ Speichern & teilen.
#AfD #Wiedenhaupt #Berlin #Ulmen #Fernandes #Meinungsfreiheit #Correctiv #NetzDG #Klartext
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Wer Kritik an Regierungsentscheidungen ĂŒbt, wird gebrandmarkt oder bekommt Besuch von der Staatsanwaltschaft.
Soll das wirklich unsere Zukunft sein?
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Liebe Freunde,
was sich in den vergangenen Monaten in Neukölln abgespielt haben soll, kann zu einem Fanal werden. In einem Jugendzentrum in der Wutzkyallee soll eine 16-jĂ€hrige SchĂŒlerin tĂŒrkisch-kurdischer Herkunft wiederholt sexuell belĂ€stigt und schlieĂlich vergewaltigt worden sein. Mehrere arabischstĂ€mmige Jugendliche sollen sie in einen hinteren Raum gezerrt, auf eine Couch geworfen und missbraucht haben. Ein TĂ€ter filmte die Tat und erpresste das MĂ€dchen, verlangte sogar, sie solle ihre 14-jĂ€hrige Schwester mit ins Jugendzentrum bringen, damit sich die TĂ€ter auch an dieser vergehen könnten.
Das allein wĂŒrde schon ausreichen, um fassungslos zu machen. Aber die Mitarbeiter des Jugendzentrums und das zustĂ€ndige Jugendamt des Bezirks setzten offenbar noch einen drauf: Sie wussten seit Monaten von den VorgĂ€ngen â und schwiegen. Keine Strafanzeige, keine Polizei, keine Hilfe. Erst als das Opfer sich einer Polizistin anvertraute, kam der Fall ans Licht. Selbst JugendstadtrĂ€tin Sarah Nagel (Linkspartei) hat offenbar bewusst weggeschaut. Warum? Weil die TĂ€ter wahrscheinlich Muslime sind. Weil die Thematisierung dieser VorgĂ€nge die TĂ€ter und Muslime insgesamt âstigmatisierenâ könnte. Politische Korrektheit und die Angst vor dem Vorwurf der âIslamophobieâ wiegen schwerer als das lebenslange Leid einer jungen Frau.
Dieser Skandal ist kein Einzelfall. Er ist das Symptom einer systematischen Unterwerfung westlicher Gesellschaften unter den Islam, wie Michel Houellebecq sie bereits 2015 in seinem Roman âSoumission (Unterwerfung)â prophetisch beschrieben hat. Houellebecq schildert darin ein Frankreich, das aus Angst vor Konflikten, aus Bequemlichkeit und aus ideologischer Blindheit die Herrschaft eines muslimischen PrĂ€sidenten akzeptiert. Die westlichen Eliten kapitulieren, um den Frieden zu erkaufen.
Wie schon Thilo Sarrazin wurde Houellebeq von Politik und Medien verdammt und beschimpft, ihm wurde der Vorwurf des Islamhasses, des Rassismus und der Aufwiegelung gemacht. Wie Sarrazins Vorhersagen treffen auch die des französischen Literaten sukzessive ein. Heute sehen wir, wie diese Unterwerfung in die RealitÀt umgesetzt wird: durch Vertuschung, Verharmlosung und das Opfern junger Frauen auf dem Altar des Multikulturalismus.
Die Parallelen zum britischen Rotherham sind erschreckend und unĂŒbersehbar. Zwischen 1997 und 2013 wurden dort nach offiziellen Untersuchungen mehr als 1.400 MĂ€dchen â ĂŒberwiegend weiĂe Britinnen â von âGrooming Gangsâ systematisch vergewaltigt, missbraucht und verschleppt. Die TĂ€ter? Fast ausschlieĂlich MĂ€nner pakistanisch-muslimischer Herkunft. Behörden, Sozialarbeiter und Polizei wussten Bescheid. Sie schwiegen. Warum? Weil sie âRassismusvorwĂŒrfeâ fĂŒrchteten. Politische Korrektheit ging auch dort ĂŒber Kinder- und Jugendschutz.
Eine unabhĂ€ngige Untersuchung unter Professor Alexis Jay enthĂŒllte spĂ€ter das ganze AusmaĂ: Kulturelle Tabus, islamische Parallelgesellschaften und die Feigheit der Linken hatten ein ganzes System der Ausbeutung ermöglicht. Und was tat das britische Parlament im vergangenen Jahr? Es lehnte einen nationalen Untersuchungsausschuss ab! Die Labour-Regierung unter Keir Starmer stimmte gegen den Antrag der Tories. Warum? Vielleicht, weil eine AufklĂ€rung die kulturellen und religiösen Wurzeln des Ăbels offenlegen wĂŒrde: die islamistische Vorstellung von Frauen als âBeuteâ, die Ablehnung westlicher Werte und Parallelgesellschaften, die durch unkontrollierte Migration entstanden sind.
Genau das geschieht auch bei uns in Deutschland. In Neukölln, einem Bezirk, der in Teilen lĂ€ngst zur Parallelgesellschaft geworden ist, geben linke Ideologen den Opferschutz auf, um das Narrativ der âVielfaltâ um jeden Preis aufrecht zu erhalten. Das ist kein Verwaltungsfehler, das ist ideologisch motivierte MittĂ€terschaft. Houellebecq hatte recht: Der Westen wird nicht durch Eroberung unterworfen, er unterwirft sich durch Selbstaufgabe.
Wir importieren Millionen Menschen aus Kulturen, in denen Frauenrechte, Kinderschutz und Gleichberechtigung Fremdwörter sind. Wir schaffen No-Go-Areas, in denen die Regeln der Scharia gelten. Und wir schweigen, um nicht ârassistischâ oder âislamophobâ zu wirken. Das Ergebnis: Die Zahlen sexualisierter Gewalt explodieren. BKA-Statistiken zeigen seit Jahren, dass AuslĂ€nder, besonders solche aus muslimischen LĂ€ndern, ĂŒberproportional an Vergewaltigungen beteiligt sind.
Das Problem ist dabei nicht âder Islamâ als Religion Millionen friedlicher Muslime. Das Problem sind politische Eliten, die patriarchale, frauenfeindliche oder islamistisch geprĂ€gte Milieus und den Herrschaftsanspruch vieler radikaler Muslime aus falscher Toleranz, Konfliktscheu oder moralischer Eitelkeit nicht mehr beim Namen nennen wollen.
Die AfD hat davor seit Jahren gewarnt. Uns wurde Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und AuslĂ€nderhass vorgeworfen. Heute sehen wir eine Linie von Rotherham ĂŒber Köln zu Silvester 2015 bis Neukölln 2026.
Es gibt Auswege. Sie erfordern Mut und eine radikale Wende:
-Sofortiger Stopp der Massenmigration aus islamischen LĂ€ndern. Asyl fĂŒr politisch Verfolgte ja, fĂŒr BĂŒrgerkriegsflĂŒchtlinge vielleicht â aber keine Wirtschaftsmigration aus Kulturen, die unsere Werte ablehnen.
-Konsequente RĂŒckfĂŒhrung. StraffĂ€llige AuslĂ€nder und abgelehnte Asylbewerber mĂŒssen ohne Wenn und Aber unser Land verlassen.
-Konsequente ĂberprĂŒfung, notfalls SchlieĂung und Neuausrichtung solcher Jugendzentren.
-StĂ€rkung von Polizei und Justiz, mehr Personal, hĂ€rtere Strafen, Abschaffung der âpolitischen Korrektheitâ in der Ausbildung von Sozialarbeitern und Juristen.
-Eine ehrliche Debatte ĂŒber den Islamismus als politisches System, das mit unserer freiheitlichen Ordnung kollidiert.
-Statt ideologischer âVielfaltsarbeitâ brauchen wir klare Regeln, deutsche Werte, null Toleranz gegenĂŒber kultureller RĂŒckstĂ€ndigkeit. Zudem sind Strafanzeigen gegen die verantwortlichen Mitarbeiter des Zentrums und des Bezirksamts unerlĂ€sslich.
Houellebecq hat gezeigt, wohin die Unterwerfung fĂŒhrt. Wir mĂŒssen sie stoppen, bevor es zu spĂ€t ist. Der Fall Wutzkyallee muss ein Weckruf sein. Die Vertuschung in Rotherham und die Weigerung Londons, aufzuklĂ€ren, sind Warnungen der Geschichte. Unsere Kinder verdienen Schutz statt ideologischer Experimente zu ihren Lasten. FĂŒr unsere Töchter. FĂŒr unsere Zukunft.
Haben Sie trotz allem ein gutes und meinungsstarkes Wochenende!
Herzlichst, Ihre
Kristin Brinker
Was meinen Sie zu diesem Thema? Schreiben Sie mir!
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Unfassbarer Vorfall in Berlin-Neukölln! đš Eine Gruppenvergewaltigung wird verheimlicht? Wir fordern lĂŒckenlose AufklĂ€rung und einen starken Rechtsstaat. Das Opfer musste selbst zur Polizei gehen, weil die Einrichtung schwieg. Das darf nicht wahr sein! âïžđ #berlin #Neukölln #Rechtsstaat #AfD #Gerechtigkeit #wutzkyallee ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich lade Sie ein zum Online-BĂŒrgerdialog "STADTBILD BERLIN", am 19. MĂ€rz, 19 Uhr
zoom.us/j/97643393139
Verwahrlosung. AngstrÀume. Gewalt.
Und ein Senat, der wegschaut.
Diskutieren Sie mit mir unbelÀstigt von all jenen, die sonst unsere öffentliche Auftritte stören, in einem geschlossenen digitalen Raum. Ihre Erfahrungen zÀhlen. Reden Sie mit!
Gemeinsam können wir etwas Àndern!
Anmelden auf zoom.us/j/97643393139
Am 19. MĂ€rz, 19 Uhr auf der Plattform âZoomâ teilnehmen.
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